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ENERGIE! Wir bewegen uns und die Schule!
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SYNERGIE! Kooperation mit dem Stadttheater
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EMPATHIE! Schlusszene West Side Story, Gesang, Tanz, Orchester
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VISION!
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AUSSAGE! Flash Mob für die NWD- Musik ist Leidenschaft!
Kulturelle Bildung führt zur Schulentwicklung!
Schule:
Ratgymnasium Minden
Königswall 28
32423 Minden
www.ratsgymnasium.de

Gymnasium / Gebundener Ganztag


Gymnasium / Gebundener Ganztag

 
Kooperationspartner:
Die Zusammenarbeit mit außerschulischen Partnern ist wesentlicher Bestandteil des Kulturkonzeptes der Schule hier seien die wesentlichen Bereiche aufgeführt:
KunstKonzept:
Preußen-Museum Minden (www.preussenmuseum.de)
Mindener Museum (www.museen-minden.de)
Gunnar Heilmann (Bildhauer, Programm Kultur und Schule)
Klaus Scherwinski, Illustrator (scherwinski.de)
Prof. Jörg Boström (Maler, Fotograf)
Harald Wiese (Foto+Film) Rats-TV
Stiftung Kunst und Kultur der Sparkasse Minden-Lübbecke, hier speziell die Kunstsammlung der Sparkasse mit "Projekt Bilder nach Bildern" (www.kulturfoerderung.org)
Marta Herford (www.martaherford.de)
MusikKonzept:
Goethe-Freilichtbühne Porta Westfalica (www.portabuehne.de)
Silke Reinkensmeier, freie Künstlerin, Unterricht im Team im Bereich der Streicherensemble (www.musikschulebecker.de)
Almut Preuss-Niemeier, Klavierpädagogin, Einzelunterricht in der Schule (www.tangobruecke.de/assets/files/pdf/Konzerte/091105_Steude_Duo/Biographie_Almut_Preuss-Niemeyer.pdf)
Martin Kupski, Klavierbauer, Unterricht im Fach Klavierbau im Bereich Rats Campus (www.pianoservice-kupski.de)
Sacconi Quartett, Schülerkonzerte (www.sacconi.com)
Johannes Moser, Meisterkurs
Leonhard Müller, Geigenbauer, Betreuung der Streicherensemble (www.geigenbau-mueller.de)
Jazz Club Minden (www.jazz-minden.de)

Nord West Deutsche Philharmonie www.NWD.de
Richard Wagner Verband Minden

TanzKonzept:
Künstlerische Leitung Community Dance Minden
Petra Nottmeier, Tänzerin und Choreographin, Unterricht im Regelunterricht, ebenso Programme aus Kultur und Schule
Friedrike Rademann, Tänzerin und Choreographin, Dresden, regelmäßige Workshops
(www.dance-germany.org)
Ballettschule Voges, Kooperation im Bereich Rats Campus (s.u.)
TheaterKonzept:
Stadttheater Minden, Partnerschule des Stadttheaters (www.stadttheater-minden.de)
Viola Schneider, Theaterpädagogin des Stadttheaters, Einsatz im Unterricht und phasenweise bei Bedarf in den Klassen, Vorbereitung des Jahrgangs 8 auf das Jugendtheater-Abonnement "Six Pack"
VHS Minden, Bereitstellung des kleinen Theaters (www.vhs-minden.de)
Susanne Plassmann, Schauspielerin, Workshops
Alois Moyo, Schauspieler, Zimbabwe(www.agentur-caci.de/pdf/alois-moyo.pdf)
Sozialpraktikum:
weitestgehend alle sozialen Einrichtungen der Stadt Minden und einzelne in Rand-/Außenbezirken
Campus Ratsgymnasium:
Kooperation im Bereich des gebundenen Ganztages, Kursangebot an den freien Nachmittagen, kostenfrei für alle Schülerinnen und Schüler, freiwillig
1. VC Minden - Volleyball (www.vcminden.de)
AS Sport + Gesundheit - Fechten (www.as-sportundgesundheit.de)
MTK Minden - Tennis (www.mtk-minden.de)
Ballettschule Voges - Tanz (www.ballettschule-voges.de)

 
Beteiligte Schüler:
1059 Schülerinnen und Schüler

alle Schülerinnen und Schüler der Schule

 
Beteiligte Lehrkräfte:
Der Profilschwerpunkt „kulturelle Bildung“ ist als zentrale Leitlinie im Schulprogramm verankert.Somit ist das gesamte Kollegium beteiligt. Entscheidungsfindungen in diesem Zusammenhang werden für alle Lehrkräfte transparent gestaltet.Regelmäßige Diskussion finden in den Fachschaften, der Arbeitsgruppe Schulprogramm und dem Forum Innovation statt.
 
Stundenvolumen:
Kulturelle Bildung ist fest im Regelunterricht verankert. Unterricht findet an anderen Orten und zu anderen Zeiten häufig statt. Dies wird durch die nachhaltige Kooperation mit unseren Partnern ermöglicht. Organisatorische Schwierigkeiten sind im Blick und werden regelmäßig diskutiert.

SENSIBILISIERUNG:
Klasse 5: Doppelstunde Neigungsfach Kultur, Doppelstunde Musik,Doppelstunde Kunst
Klasse 6: Kunst Differenzierungskurs, Doppelstunde Musik, Wahlweise: Neigungsfach Theater, Neigungsfach Tanz,
PROFILIERUNG:
Klasse 7: Profilfach(Tanz,Kammerorchester,Jugendsinfonieorchester, Bigband,Theater, Chor, Kunst), Doppelstunde Kunst und Musik im halbjährlichen Wechsel
Klasse 8:
Fortsetzung der Profilfachwahl aus der Klasse 7, Doppelstunde Musik, Wahlmöglichkeit Differenzierung Kunst/Musik
Klasse 9:
1. Halbjahr: Fortsetzung des Profilfaches, Doppelstunde Kunst, Differenzierungskurs Kunst/ Musik
2. Halbjahr: Doppelstunde Kunst, Differenzierungskurs Kunst/Musik, Doppelstunde Sozialpraktikum
PROFESSIONALISIERUNG:
Wahlmöglichkeiten in der Oberstufe:
Leistungskurse in Musik und Kunst, Literaturkurse, Schwerpunktfach Tanz,


 
Vorstellung und Kurzbeschreibung:
RATSGYMNASIUM MINDEN – KULTURSCHULE NRW
In der 482-jährigen Tradition des Ratsgymnasiums ist Kulturelle Bildung ein selbstverständlicher Teil des Schullebens. Seit Mitte der neunziger Jahre und insbesondere mit der Weiterentwicklung zum Ganztagsgymnasium ist sie zentrales Leitbild des Schulprogramms (www.ratsgymnasium.de > service > downloads). Dieses Profil im musisch-künstlerischen Bereich umfasst auch die Erziehung zu sozialer Verantwortung des Einzelnen gegenüber der Gemeinschaft. Dies zeigt sich in besonderem Maße in unseren Schulprojekten und in vielen Formen interkultureller Begegnung.

Eine besondere Würdigung erhält der kulturelle Schwerpunkt durch den Ratskulturpreis, eine Auszeichnung, die seit 2005 regelmäßig vergeben und durch eine private Initiative gestiftet wird. Mit diesem Preis werden Schülerinnen und Schüler der Qualifikationsphase mit außergewöhnlichen Leistungen in den Kategorien Literatur, Bildende Kunst, Musik und Darstellende Kunst prämiert.
Mit der 2009 vom Ministerpräsidenten vergebenen Auszeichnung „Kultur prägt!“ wurde die Nachhaltigkeit des Kulturkonzeptes der Schule gewürdigt und erlangte überregionale Anerkennung. Dies zeigt sich in der bis heute steigenden Nachfrage interessierter Schulen und Institutionen an unserem Konzept. Auf diese Weise begleitet das Ratsgymnasium Minden aktiv den Prozess, der die Zertifizierung von Kulturschulen zum Ziel hat.

GANZTAG IM LEBEN LERNEN, IM LERNEN LEBEN
Die vom Reformpädagogen Otto Herz geforderte „Kultur des Lernens“, die Lernen und Leben verbindet, wird in der Vernetzung von Schule und gesellschaftlichem Leben im Ganztag realisiert. Die Schule vermittelt nicht nur Kenntnisse und Kompetenzen, sondern Werte wie Leistungsbereitschaft, Kreativität, Neugierde und Motivation stehen im Mittelpunkt des pädagogischen Kontextes, um alle Schülerinnen und Schüler, und die Lehrkräfte zu lebenslangem Lernen anzuleiten. Mitverantwortung und Mitgestaltung sind dabei grundlegende Prinzipien in Schule und Unterricht. Die logische Konsequenz aus der längjährigen, intensiven Arbeit im Bereich der kulturellen Bildung und der individuellen Förderung war der Einstieg in den gebundenen Ganztag zur Folge. Das Ratsgymnasium beteiligt sich seit Juni 2010 erfolgreich als Netzwerkschule am Projekt „GanzIn“ in Zusammenarbeit mit der Stiftung Mercator.
Seit 2009/2010 ist das Ratsgymnasium Minden im gebundenen Ganztag es liegt ein geschlossenes Konzept für die Jahrgänge 5 bis 9 vor, welches „Kulturelle Bildung“ ausgehend von kultureller Vielfalt selbstverständlich zur Leitlinie hat.

SENSIBILISIERUNG:
In der Erprobungsstufe haben die Kindern ein reichhaltiges und vielfältiges Angebot im Bereich der kulturellen Bildung, welches für alle Schülerinnen und Schüler verpflichtend ist. Genannt seien hier die gemeinsame Theateraufführung der Jahrgangsstufe 5 ausgehend vom Neigungsfach Kultur, die Neigungskurse Kunst in der Klasse 6 und die Streichergruppen.Um die langfristige Teilhabe aller zu ermöglichen, existieren Unterstützungen durch den Förderverein oder die Kooperation mit den Bildungspartnern Minden.

PROFILIERUNG:
In der Mittel- und Erporbungsstufe begleiten wir die Schülerinnen und Schüler in individuellen Entwicklungsgesprächen mit dem Ziel ihnen bei der Profilierung behilflich zu sein. Hier gestaltet sich der Stundenplan flexibel, in dem die Teilnahme am Orchester, dem Theater, der Tanz Company, dem freien Atelier Kunst oder dem Fachbereich Architektur in der Stundentafel angerechnet werden.
Auf diese Weise unterstützt die Schule die individuelle Ausprägung des Lernweges der Schülerinnen und Schüler.
PROFESSIONALISIERUNG:
In der Oberstufe gilt es in Beratungsgesprächen den Blick auf die Professionalisierung zu lenken. Zukunftsplanung, Berufsorientierung und soziales Engagement stehen im Mittelpunkt. So entstehen individuelle Lernbiographien, die bestenfalls durch eine hohe Eigenmotivation geprägt sind.
Unsere Arbeit in den aufgezeigten Bereichen lässt das Ratsgymnasium zu einer Schule werden, die mit offenen Lernangeboten die Gesamtentwicklung unserer Schülerinnen und Schüler von der ersten bis zur Abschlussklasse begleitet und sie im künstlerisch-musischen, im sozialen Bereich, aber auch bei Berufswahl oder Fremdsprachenlernen individuell fördert und begleitet.
Unsere Erfahrung zeigt, dass Schülerinnen und Schüler durch den kulturellem Schwerpunkt in der Ausbildung und im späteren Berufsleben besonders erfolgreich sind, da sie selbstbewusst und aus einer reichhaltigen Erfahrung schöpfend projektorientiert im Team arbeiten können.

KULTUR MACHT SCHULE- SCHULE MACHT KULTUR!
Das Ratsgymnasium öffnet seine Türen für Projektarbeit mit Künstlerinnen und Künstlern sowie für den kulturellen Austausch und erfährt dadurch einen bereichernden Perspektivwechsel, der das Leben in der Schule nachhaltig prägt und verändert. Schülerinnen und Schüler erfahren sich selbst neu in der Auseinandersetzung mit dem bisher Unbekannten und erschließen sich somit neue Welten. Unterricht findet selbstverständlich in besonderen Räumen statt: im Stadttheater, im Atelier, im Museum, im Kommunalarchiv, im „Otium“ der Schule − einem Raum ohne Tisch und Stühle, mit einer kleinen Studiobühne − oder in der Aula.
Unsere Schule ist kulturschaffende Instanz für die Stadt Minden. Die für den Bereich Tanz verantwortlichen Lehrerinnen ermöglichen regelmäßig die Planung und Durchführung der städtischen Community Dance Projekte wie z.B. „Verdi Requiem 2010.“ (ausgezeichnet mit dem Grenzgängerpreis der EKD 2011). Dieses Engagement hat in der Mindener Bürgerschaft eine hohe Akzeptanz dies zeigt sich in der Verleihung des Bürgerpreises 2011 für die Kolleginnen im Juni 2012.
Konkret werden die Fächer Kunst und Musik sowie die Leistungsschwerpunkte Theater und Tanz wie folgt ausgestaltet:
Kunst: Leistungskursangebot; im Wahlpflichtbereich der Klassen 8 und 9 durch das Angebot Kunst/Musik; Kunstdifferenzierungskurse in den Klassen 6, zahlreiche Projekte und Ausstellungen; regelmäßige Zusammenarbeit mit Museen und Künstlerinnen und Künstlern; Schulhofumgestaltung zum naturnahen Lern- und Lebensraum, Schule als Gelerie.
Musik: Leistungskursangebot; Streicherensemble ab Klasse 5; Profilfach in Klasse 5; Jugendsinfonieorchester, RatsBigband, Kammerorchester, MiniBigband; Begegnung mit nationalen und internationalen Künstlerinnen und Künstlern wie dem englischen „Sacconi-Quartet“; regelmäßige Kammermusik- und Konzertabende:
Theater: Partnerschule des Stadttheaters Minden; Mitarbeit der Theaterpädagogin des Stadttheaters im Regelunterricht;„Theater ist Programm“ in Klasse 8; Theaterarbeitsgemeinschaften für alle Stufen; fächerverbindende Projekte.
Tanz: Tanzarbeitsgemeinschaft für alle Stufen; Tanzprojekt Ratsgymnasium; Community Dance Minden; Zusammenarbeit mit Choreographen und Tänzern; Tanz im Sportunterricht in der Sekundarstufe I und II.

GUTE PRAXIS - ERZIEHUNG ZU SOZIALER VERANTWORTUNG
Unter kultureller Bildung verstehen wir auch die Sensibilisierung der Schülerinnen und Schüler für die Möglichkeiten des gegenseitigen Austauschs auch jenseits kultureller und gesellschaftsbezogener Unterschiede. Sie sollen über die Beschäftigung mit anderen Kulturen und ihrem gesellschaftlichen Umfeld Verständnis für die Lebenssituation anderer entwickeln, aber auch ihre eigene Kultur besser verstehen lernen. Diese Form der kulturellen Bildung setzen wir in verschiedenen Projekten um:
Einsatz für andere im Sozialpraktikum:
Das Sozialpraktikum in Klasse 9 soll Schülerinnen und Schülern Einblicke in die Lebenswelt und -bedingungen von Menschen ermöglichen, die sie in ihrem Alltag oft nicht oder nur am Rande wahrnehmen. Soziale Einrichtungen stellen Plätze zur Verfügung. Die Jugendlichen werden im Rahmen des zwanzigstündigen Sozialpraktikums angehalten, soziale Verantwortung gegenüber anderen Menschen zu übernehmen, sich für diese einzusetzen und so auch ein Bewusstsein für ihre eigene Stellung in der Gesellschaft zu entwickeln.
Schüleraustausch:
Damit sollen Verschiedenartigkeit und verbindende Elemente der Kulturen erfahrbar werden. Partnerschulen gibt es seit Jahren in Frankreich, Polen und Dänemark, in diesem Jahr auch zusätzlich in Brasilien, Spanien und in der Türkei.
Auslandsaufenthalte: 2009/2010 haben 21 Schülerinnen und Schüler ihr Schuljahr im Ausland verbracht. Der Auslandsaufenthalt wird eingeleitet durch einen Gottesdienst zum Abschied und schließt mit einem Vortragsabend, an dem die „Heimkehrer“ in der Sprache des Gastlandes − auch ihren Eltern − von Erfahrungen berichten.

GÜTESIEGEL INDIVIDUELLE FÖRDERUNG
Schülerinnen und Schüler in ihrer Gesamtentwicklung zu fördern, ist das Ziel unserer pädagogischen Arbeit. Mit der Verleihung des „Gütesiegels individuelle Förderung“ im Jahr 2010 unterstreicht das Ratsgymnasium seinen Schwerpunkt in diesem Bereich (Konzept: www.ratsgymnasium.de > service > downloads).
Als Korrespondenzschule hat das Ratsgymnasium den Schwerpunkt der Schulentwicklung auf die Unterrichtsentwicklung gelegt. Seit dem Schuljahr 2005/2006 werden im Rahmen des landesweiten Projekts SegeL (selbstgesteuertes Lernen) den Schülerinnen und Schülern die für ein eigenständiges und eigenverantwortliches Arbeiten notwendigen Kompetenzen vermittelt. Sie absolvieren dazu verschiedene Bausteine: Methodentraining und Teamentwicklung in Klasse 5, Kommunikationstraining in Klasse 7, Trainingsspirale: Referate vorbereiten und halten in Klasse 8, Einführung in die Facharbeit in der gymnasialen Oberstufe. Auf der Basis dieser Trainings entwickeln die Fachbereiche Unterrichtsreihen, in denen die erworbenen Kompetenzen angewendet und vertieft werden. Auch die Förderung der Medienkompetenz aller Schülerinnen und Schüler ist fester Bestandteil unseres Unterrichts. Seit 2001 besteht die Möglichkeit, ab Klasse 7 bis zum Ende der Sekundarstufe I in einer Notebookklasse unterrichtet zu werden. Zwischen 40 und 60 Prozent eines Jahrgangs nehmen dieses Angebot an. Die Eltern schaffen die Notebooks für ihre Kinder an, wobei Finanzierungshilfen möglich sind. Begleitet durch den Kooperationspartner Sparkasse Minden-Lübbecke findet in Klasse 9 ein Bewerbungstraining statt. Der Jahrgang 12 nimmt an einer Beratung durch das Institut für Laufbahn- und Karriereberatung Thimm teil. Seit September 2010 vermittelt der GeneRATSionen-Kongress Schülerinnen und Schülern der Qualifikationsphase Impulse, die in Form von Workshops durch ehemalige Ratsschülerinnen und -schüler vermittelt werden.

 
Projektauslöser/Idee:
Die Festschreibung des Kulturkonzeptes und die Entscheidung, als Gymnasium den gebunden Ganztag einzuführen, sind die logische Konsequenz einer langjährigen Tradition schulischer Arbeit im kulturellen Bereich.
 
Projektentwicklung:
Die Fortschreibung und Weiterentwicklung des Kulturkonzeptes umfasst alle Bereiche des schulischen Lebens.
 
Besonderheiten:
Nachhaltige Arbeit seit über 20 Jahren in der festen Kooperation mit außerschulischen Partnern im Bereich Kultur
Enge Vernetzung mit dem kommunalen Bildungskonzept "KulturSchule"
Schule als kulturschaffende Institution:
z.B.
Community Dance Minden Grenzgängerpreis der EKD 2011
Kooperation mit dem Stadttheater Minden,Schüler- und Schülerinnenkonzerte, Kunstausstellungen, Gastkonzerte in der Aula (Sacconi Quartett, Tzimon Barto)
 
Probleme und Lösungen:
TRANSPARENZ der Entscheidungen für alle Beteiligten
TEILHABE aller Kolleginnen und Kollegen
ORGANISATION bei der Gestaltung des Schulalltages mit zahlreichen Projekten sind der Terminplan, der Vertretungsplan und der Klausurplan der Oberstufe von zentraler Bedeutung

Lösung: langfristige TErminplanung und Absprachen in der Schulleitungsgruppe


 
Anekdotisches:
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