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Kulturstrolche-Logo
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Die Kulturstrolche haben ihre Sammelhefte erhalten
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Kulturstrolche produzieren eine eigene Radiosendung
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Kulturstrolche im geheimen Keller des Stadtmuseums
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Kulturstrolche im Kostümfundus der Städtischen Bühnen
Kulturstrolche (Spartenübergreifend)
Schule:
Bodelschwinghschule Münster

Grundschule
 
Kooperationspartner:
I. Grundschulen:

Bodelschwinghschule
Petra Bönisch
Gutenbergstr. 14
48145 Münster
Tel: 0251/ 37 44 11, Fax: 37 54 50

Grundschule Kinderhaus-West
Karin Herzog
Josef-Beckmann-Str. 33
48159 Münster
Tel: 0251/ 21 17 81, Fax: 21 19 88

Martinischule
Ursula Hockmann
Stiftsherrenstr. 40
48143 Münster
Tel: 0251/ 4 64 89, Fax: 8 99 68 24

Paul-Gerhardt-Schule Hiltrup
Astrid Bühl
Bodelschwinghstr. 22
48165 Münster
Tel: 0 25 01/23 76, Fax: 0 25 01/98 74 89
II. Städtische Kultureinrichtungen:

Geschichtsort Villa ten Hompel
Stefan Querl
Kaiser-Wilhelm-Ring 28
48145 Münster
Tel: 0251/ 4 92 - 71 07, Fax: 4 92 - 79 18


Begegnungszentrum Meerwiese
Kulturamt der Stadt Münster
Gisela Haak
An der Meerwiese 25
48157 Münster
Tel: 0251/ 2 89 21 10, Fax: 2 89 21 15


Atelierhaus im Speicher II
Kulturamt der Stadt Münster
Andreas Ermeling
Klemensstr. 10
48143 Münster
Tel.: 0251/ 4 92 - 41 03


Stadtarchiv
Roswitha Link
An den Speichern 8
48157 Münster
Tel: 0251/ 4 92 - 47 03, Fax: 4 92 -


Stadtbücherei
Alter Steinweg 11
48143 Münster
Monika Rasche
Tel: 0251/ 4 92 - 42 00, Fax:
Christiane Ehrig
Tel: 0251/ 4 92 - 42 20, Fax:
Ute Kocks
Tel. 0251/ 492 – 4257


Städtische Bühnen, Kinder- und Jugendtheater
Michael Jezierny
Neubrückenstr. 63
48143 Münster
Tel: 0251/ 59 09 - 116, Fax: 59 09 - 212

Stadtmuseum Münster und Zwinger
Salzstr. 28
48143 Münster
Dr. Barbara Rommé
Tel: 0251/ 4 92 - 45 00, Fax: 492-7726
Dr. Edda Baußmann
Tel: 0251/ 4 92 - 45 15, Fax:

Volkshochschule - Bürgerfunk
Aegidiimarkt 3
48143 Münster
Mechthild Bedenbecker-Busch
Tel: 0251/ 4 92 - 43 03, Fax: 4 92 - 77 25
Christine Bertels
Tel: 0251/ 4 92 - 43 17, Fax: 4 92 - 77 25

Westfälische Schule für Musik
Himmelreichallee 50
48149 Münster
Ulrich Rademacher
Tel: 0251/ 9 81 03 - 12, Fax:
Katrin Winkler
Tel: 0251/ 9 81 03 - 19, Fax:

 
Beteiligte Schüler:
200
"Kulturstrolche" sind die Schülerinnen und Schüler der jetzigen 3. Klassen aus vier Grundschulen (s.o.)
 
Beteiligte Lehrkräfte:
4 Schulleiterinnen sowie 10 (Klassen-)Lehrerinnen
 
Stundenvolumen:
Das Modellprojekt, das auf 3 Jahre angelegt ist, läuft seit dem Frühjahr 2006. Alle 200 Schülerinnen und Schüler werden im Laufe der Projektzeit alle kooperierenden Kultureinrichtungen (mindestens) einmal besucht haben.

Die Kultur"besuche" sind jeweils in die Unterrichtsplanung bzw. -projekte eingebunden, mit unterschiedlichem Zeitvolumen.

Der erste Besuch des Hörfunkstudios z.B. wurde in einer der Projektschulen durch Interviews der Kinder im Theater und den Besuch einer Märchenerzählerin im Deutsch-Unterricht der Schule vorbereitet. Die Produktion der Sendung selbst umfasste einen Vormittag - die Vorbereitung der Sendung, die Gespräche darüber, die gemeinsame Auswertung erstreckten sich kontinuierlich über einige Wochen.

Der Besuch der Städtischen Bühnen z.B. ist in einer anderen Projektschule eingebettet in Theaterprojekte an der Schule, die über einen Zeitraum von mehreren Wochen realisiert werden. "Hinter die Kulissen" des Theaters zu schauen, gelingt in einem zweistündigen Besuch, die dortigen Eindrücke, die Vorbereitung und die Auswertung begleiten die Klassen länger.

"Sammeln und Sammlungen anlegen" sind z.B. das Thema beim Besuch des Stadtmuseums Münster. Die Einrichtung lädt die Kinder an zwei Vormittagen im Abstand von 2 Wochen ein. In der Zwischenzeit erarbeiten die Kinder das Thema im Unterricht - legen eigene Sammlungen an und bereiten eine Ausstellung vor.

 
Vorstellung und Kurzbeschreibung:
Begegnungen zwischen Kindern und Kultur schaffen – ein ganzes (Grundschul-)Leben lang – das ist das Ziel des Modellprojekts „Kulturstrolche“.
In der Zusammenarbeit von Grundschulen und städtischen Kultureinrichtungen (s.o.) entstehen Angebote, bei denen Kinder Kultur hautnah erleben, Kulturschaffende kennen lernen und erfahren, dass Kultur keine ferne Sache für Erwachsene ist.


Kultur macht klug

Für viele Kinder ist es nicht (mehr) selbstverständlich, gemeinsam mit den Eltern Theater, Museen oder Konzerte zu besuchen. Sie verlieren damit den Zugang zu einem Bereich, der sie inspiriert, zu neuen Ausdrucksformen herausfordert und neue Lebenswelten entdecken lässt.
Keine andere Einrichtung erreicht Kinder so umfassend wie die Schule. Das prädestiniert sie, zur Mittlerin von Kultur, kulturellem Wissen und Begegnungen zu werden. Und das sollte sie so früh wie möglich tun, denn – das sagen Experten – sind Kinder erst in der Pubertät, dann sind ihre kulturellen Gewohnheiten bereits erstaunlich ausgeprägt.

Kultur macht Kinder klug: Sie befähigt Kinder, all ihre Sinne spontan und reflektiert zu nutzen. So verbindet sie Handeln, Denken und Fühlen.

Kultur macht Kinder sensibel: Sie stärkt die Wahrnehmung für Untertöne, Harmonien und Dissonanzen, für Ursache und Wirkung, Strukturen und Details.

Kultur fördert Verständigung: Sie zeigt, dass jenseits von „falsch oder richtig“ meist viele Perspektiven und Deutungen möglich sind.

Kultur befähigt zu Visionen: Sie regt dazu an, Unmögliches zu denken, Neues auszuprobieren, Altes zu transformieren, Perspektiven zu schaffen und Phantasie Realität werden zu lassen.

Kultur drückt aus, was in einem steckt: Sie übt Menschen darin, dem, was sie denken, fühlen oder ahnen, Ausdruck zu verleihen.

Wenn die Kulturstrolche unterwegs sind, können sie all das entdecken und zwar unabhängig von den Interessen oder dem Geldbeutel ihrer Eltern. Wer kulturelle Angebote wahrnimmt, nimmt am öffentlichen Leben teil. Wer Kultur früh kennen lernt, selbstverständlich Museen, Archive und Konzerte besucht, will nicht nur Zuschauerin und Zuschauer bleiben, sondern sucht einen eigenen Ausdruck.


Kulturstrolche auf Entdeckungsreise

Im Modellprojekt sind 200 Kulturstrolche unterwegs, die Schülerinnen und Schüler der jetzigen 3. Klassen aus vier Grundschulen. Im Klassenverband oder in kleinen Gruppen besuchen sie Theater oder Museen, Archive oder Bibliotheken, sie nehmen an Theaterproben teil oder inszenieren selbst ein Stück, sie besuchen Chorproben und entdecken Instrumente. Als Kulturstrolche gestartet sind sie im 2. Schuljahr, und sie bleiben dabei, bis sie die Grundschule verlassen.

Die Kontakte und die Begegnungen zwischen Schulen und Kultureinrichtungen werden – im Sinne einer regionalen Bildungslandschaft – von den Projektpartnern gestaltet. Die Schulen sorgen für die jeweilige kontinuierliche Einbindung in Unterricht und Schulalltag, denn die Entdeckungen der Kulturstrolche sind viel mehr als ein einmaliger Klassenausflug.


Was ist ein Kulturstrolch?

Ein Kulturstrolch darf neugierig und fragend herumstrolchen und Neues entdecken. Ein Kulturstrolch erfährt, was Kultur sein kann und was Menschen tun, die einen „Kulturberuf“ haben. Ein Kulturstrolch stellt eigene Fragen und ist nie nur Zuschauer oder Zuschauerin. Ein Kulturstrolch betritt Räume, die der Öffentlichkeit nicht immer zugänglich sind wie die Ateliers von Künstlern oder der Fundus im Theater.
Ein Kulturstrolch sammelt Eindrücke – und Sticker für jeden Besuch.
Ein Kulturstrolch schreibt seine eigene Kulturgeschichte – im Kulturstrolche-Buch.


Wie muss Kultur für Kinder sein?
oder: wer lernt von den Kulturstrolchen?

Je stärker Kulturorte sich Kinderfragen stellen, desto überzeugender arbeiten sie an ihrer Zukunft.
Die kulturellen Einrichtungen, die am Modellprojekt „Kulturstrolche“ beteiligt sind, können die Gelegenheit nutzen, für ihre Angebote nachhaltig zu werben. In der Kooperation mit den Schulen kann es gelingen, das eigene Profil kindgerechter zu modulieren und bestehende Angebote für die Zielgruppe Kinder zu differenzieren.

Die Schulen gewinnen mit dem Modellprojekt neue Kooperationspartner. Denn lebensnahes Lernen gelingt nur in der Zusammenarbeit mit externen Partnerinnen und Partnern.
Mit den „Kulturstrolchen“ gewinnen sie für ihren Auftrag der kulturellen Bildung einen institutionalisierten Kontext und verbindliche Partnerschaften.

 
Projektauslöser/Idee:
Viele Kinder haben nicht die Gelegenheit, gemeinsam mit den Eltern Theater, Museen oder Konzerte zu besuchen und so kulturelles Leben zu entdecken und eine aktive Rolle zu finden.
Dabei ist Kultur ist ein wichtiger Teil der Bildung im Grundschulalter. Die Grundschulen sollten die Aufgabe, kulturelles Wissen zu vermitteln, aktiv übernehmen. Am nachhaltigsten können sie das in enger Kooperation mit Kultureinrichtungen und Künstler/innen tun.

Die Initiative zum Modellprojekt „Kulturstrolche“ stammt vom Amt für Schule und Weiterbildung der Stadt Münster.

Schulkultur - die Verbindung von Schule, Kunst und Kultur – hat in Münster eine starke Tradition. Viele hiesige Schulen profilieren sich vor Ort mit künstlerischen Schwerpunkten.
Seit Mitte der 80er Jahre stärkt die Stadt Münster die Schulkunst und -kultur in Münster und fördert die Kooperation von Schulen mit kulturellen Einrichtungen und Kulturschaffenden.

Das Projekt „Kulturstrolche“ führt viele dieser Angebote zusammen. Es erprobt ein Modell, das perspektivisch allen Kindern den Zugang zu kulturellen Angeboten eröffnen soll, indem es die Zusammenarbeit von Grundschulen und kulturellen Einrichtungen strukturiert und ihre Kontinuität gewährleistet.

 
Projektentwicklung:
Bevor die Kulturstrolche an den vier Grundschulen offiziell starten konnten, wurden die Projektpartner ausgewählt und in die Projektplanung eingebunden. Da angestrebt ist, dass die Kultureinrichtungen der Stadt und die Schulen die Kulturbesuche der Kinder eigenverantwortlich gestalten, haben die Kulturorte zunächst Angebote vorgelegt, die von den Schulen gebucht werden können:

Stadtarchiv (Geschichte)
Wenn alte Dokumente sprechen könnten … Ein Spaziergang durch Münster vor 400 Jahren
Wenn alte Dokumente sprechen könnten … Mit der Straßenbahn durch die „heulende Kurve“

Städtische Bühnen (Theater)
Schauspielprojekt: “Teaching – in – role“
Theaterführung: "Hinter die Kulissen"
Theaterbesuch im Kinder- und Jugendtheater

Atelierhaus im Speicher II (Bildende Kunst)
Ausstellungsbesuch und Künstlergespräch

Begegnungszentrum Meerwiese (Theater)
Vorstellungsbesuch eines Kindertheaterstückes
Theaterprojekt: Premierenklassen
Probenbesuch
Vor- und Nachbereitung eines Theaterstückes

Stadtmuseum Münster (Kunst/ Geschichte):
Schnupperkurs Mimigernaford
Sammeln – historische Aufgabe
Der Zwinger – Denkmal, Mahnmal, Kunstwerk

Westfälische Schule für Musik (Musik)
Besuch eines Ensembles
Besuch eines Kinderchors
Besuch eines Schülervorspiels, eines Konzertes oder Musicals

Stadtbücherei Münster (Medien)
Medienkompetenz wecken und fördern – die Stadtbücherei entdecken
Der Bücherbus kommt

Volkshochschule Münster/ Bürgerfunkstudio (Medien)
Grundschulradio für rasende Reporter und Studiokids

Geschichtsort Villa ten Hompel
Uniform und Speiche. Ein Streifzug zu Münsters Pedalrittern bei der Polizei
Geschichtskoffer "Kindheit im Münsterland" und "Jüdische Kindheit im Münsterland" im 20. Jahrhundert (nicht nur NS-Zeit!)


Die kulturellen Themen wachsen mit den Kindern.
Während im zweiten Schuljahr Besuche von Bücherei oder Theater im Vordergrund stehen, Kunst, Musik und Medien eher im dritten Schuljahr, werden historische Angebote von Stadtarchiv oder Villa ten Hompel eher für Viertklässler geeignet sein.

 
Besonderheiten:
Als Kulturstrolche entdecken Kinder Kultur unter ihresgleichen. Nicht an der Seite der Eltern und nicht geleitet durch eine/n Lehrer/in, sondern im Gespräch miteinander und mit den Kulturmenschen.

Bislang sind solche Kooperationen meist abhängig von Zufällen, vor allem von den individuellen Kontakten und Interessen einzelner Lehrkräfte. Das Projekt ‚Kulturstrolche’ hingegen will den Projektschulen ein differenziertes, zuverlässiges Kultur-Angebot sichern.

 
Probleme und Lösungen:
Die Kultureinrichtungen machen Angebote, die Schulen buchen sie. Das war das Modell im ersten Projektjahr.
Die Initiatoren haben von Anfang an als Problem erkannt, dass sich unter den Angeboten der Kultureinrichtungen keine explizit interkulturellen Angebote befinden. Wir suchen noch nach einem überzeugenden Weg, Interkulturalität ohne Eurozentrismus und Folklore im Programm zu verankern.

Von den vier am Modellprojekt beteiligten Schulen, liegen zwei in der Innenstadt und zwei in Stadtteilen.
Für die Stadtteilschulen ist der Weg zu den Kulturorten, die meist in der Innenstadt liegen, mit einem größeren (Zeit-)Aufwand verbunden. Ein zweistündiger Kulturbesuch kostet dann den ganzen Vormittag, der weitere Unterricht fällt aus.
Gelöst wurde das beim Kennen Lernen der Stadtbücherei durch den Bücherbus. Dieser kam zur Schule, dort erkundeten die Kinder die Ausleih- und Bestellmöglichkeiten und sind jetzt auch in der Lage, das Angebot selbstständig zu nutzen. Denn der Bücherbus kommt einmal in der Woche in den Stadtteil.
Auch die Musikschule kann ein Instrumentenkarussell vor Ort aufbauen. Das Hörfunkstudio ist ebenfalls in großen Teilen mobil einzusetzen.
Theater- oder Atelierbesuche lassen sich durch Besuche der Künstler an der Schule nicht wirklich ersetzen.

Weiterhin als Probleme zu nennen:
Abendtermine (z.B. Konzerte) lassen sich mit Kindern schwer realisieren.
Das Medium Film war nicht abgedeckt.

Gelöst werden diese offenen Fragen im Gespräch mit den Kultureinrichtungen, der Bitte um Erweiterung der Angebote und ggf. ergänzt um Angebote freier Träger oder neue Kooperationen. So wird z.B. für die Kulturstrolche ein Besuch am Filmset in Kooperation mit dem Filmservice der Stadt realisiert.


 
Anekdotisches:
„Ich bin ein Kulturstrolch“ – was heißt das für dich? Das haben wir die „Kulturstrolche“ nach fast einem Projektjahr gefragt:

„Die Kultur erforschen.
Alle Sachen sehen.
Leute kennen lernen.
In die Zeitung kommen.“
Matthis

„Weil mir’s Spaß macht.
Ich bin immer glücklich, weil immer meine Freunde bei mir sind.
Kultur sind Werke von Menschen.“
Jan

„Als Kulturstrolch kann man ins Museum gehen. Es macht mir Spaß, ein Kulturstrolch zu sein.“
Frieda

„Ein Kulturstrolch erweckt inneres Leben. Als Kulturstrolch fühl ich mich besonders. Für mich ist ein Kulturstrolch ein Traumjob. Ein Kulturstrolch zu sein macht Freude in Hülle und Fülle. Ein Kulturstrolch sorgt für Erinnerungen und Wissen.“
Malte

„Ich erfahre was über Kultur. Und ich wurde bei den Kulturstrolchen aufgenommen. Und das Fest war schön.“
Julian

„Ein Kulturstrolch zu sein ist schön. Ich finde es gut, ein Kulturstrolch zu sein, weil es macht mir Spaß die Natur und die Stadt zu erkunden. Nach jedem Ausflug kriegen wir einen Sticker.“
Marlene

„Verstehen – Theater machen – Bilder – Spaß haben – Aufkleber – Abenteuer – Sehen – Kunst – Lernen – Hören – Pass – Radio – Klasse – Kinder – Zeitung“
Paula

„Ich finde es gut, so viele Ausflüge zu machen, und dass wir immer Neues lernen.“
Theo

„Ich finde es witzig, dass wir so oft in der Zeitung stehen. Ich finde es toll, dass wir dahin dürfen, wo die anderen nicht hindürfen.“
Elias

„Es ist schön, wenn man in der Zeitung ist oder im Radio. Ich finde, dass man was Besonderes ist, wenn man bei den Kulturstrolchen ist.“
Maja

„Ich finde es schön, dass wenn wir einen Ausflug machen, sind wir manchmal in der Zeitung. Es ist cool, dass wir letztens eine Radiosendung gemacht haben. Ich find es schön, ein Kulturstrolch zu sein.“
Anna-Lena

„Ich erfahre etwas über Kultur. Ich erfahre etwas über andere Länder. Mit den Kulturstrolchen kann ich mehr wissen.“
Neil

„Kulturstrolche sind, wenn man Kultur hat.“
Till

„Für mich ist, dass ich viel wissen will. Für mich ist, dass ich immer in der Zeitung bin.“
Carla

„Ein Kulturstrolch zu sein ist schön. Wenn man ein Kulturstrolch ist, lernt man etwas von der Welt. Es macht Spaß, verschiedene Gegenden zu erkunden und man muss hartnäckig sein, wenn man sein Ziel erreichen will.“
Lea

„Ich bin froh, dass ich ein Kulturstrolch bin, weil ich mit den Kulturstrolchen sehr viel Spaß erlebe.“
Lars-Eric

„Ein Kulturstrolch bedeutet mir Spaß zu haben.“
Lucas

„Ich finde an den Kulturstrolchen gut, dass man so oft in der Zeitung steht. Dass man so viel Neues lernen kann.“
Felix

„Es bedeutet für mich, Spaß zu haben. Ich finde es schön, mit meinen Freunden Ausflüge zu machen.“
Jonathan

„Kulturstrolche sind Menschen, die sich in der Welt umschauen. Es macht Spaß, die Welt zu entdecken. Es ist schön, mit seiner Klasse zum Beispiel im Theater hinter die Kulissen zu schauen.“
Miriam

„Ich find es witzig, dass wir fast immer in der Zeitung stehen. Ich find es gut, dass wir so viele Ausflüge machen.“
Richard

„Ein Kulturstrolch bedeutet für mich Spaß zu haben. Und Sachen zu erfahren und mit anderen Kindern Spaß zu haben.“
Felix

„Ein Kulturstrolch ist lustig und spannend.“
Joshua