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TREFFPUNKT KULTUR
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THEATER: Drama und Multimedia
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GESCHICHTSPROJEKT Italiensehnsucht der Deutschen
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KUNST: Himmelsleitern
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MUSICAL: Tanz - Musik - Akrobatik
KulturKonzept: Gemeinsam LEBEN lernen
Schule:
St. Ursula-Schulen
Gymnasium - Realschule - Hort an der Schule
Bickenstraße 25
78050 Villingen-Schwenningen
Tel.: 07721 / 84650
Fax: 07721 / 846550
www.st-ursula-schulen-villingen.de

Sonstige / Ungebundener Halbtag
 
Kooperationspartner:
- Behörden und öffentliche Institutionen:
Gymnasium am Hoptbühl VS-Villingen, Gymnasium am Romäusring VS-Villingen, Karl-Brachat-Realschule VS-Villingen, Landesberufsschule für das Hotel- und Gaststättengewerbe, Amt für Kultur Villingen-Schwenningen, Musikakademie Villingen-Schwenningen, Stadtbibliothek Villingen-Schwenningen, Theater am Ring VS-Villingen, Franziskaner-Konzerthaus VS-Villingen, Landesjugendorchester Baden-Württemberg, Deutsche Streicherphilharmonie, Junior Akademie Adelsheim, Deutsche SchülerAkademie Bonn, Stiftung Kinderland Baden-Württemberg, Studienstiftung des Deutschen Volkes, Regierungspräsidium Freiburg, Staatliches Schulamt Donaueschingen, Musikhochschule Trossingen, Hochschule Furtwangen University, Universität Konstanz, Universität Freiburg, Universität Tübingen, Duale Hochschule Baden-Württemberg, IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg, Kulturabteilung der Sparkasse Schwarzwald-Baar, Agentur für Arbeit Villingen-Schwenningen

- Kirchliche Einrichtungen:
Kloster der Villinger Ursulinen, IN VIA Kath. Verband für Mädchen- und Frauensozialarbeit e. V., Kath. Hilfswerk MISEREOR Aachen, Cusanuswerk Bonn, Kloster der Franziskanerinnen Gengenbach, Münstergemeinde VS-Villingen, Gemeinde St. Fidelis VS-Villingen, Perú-Kreise der Kath. Seelsorgeeinheit Villingen, Kath. Bildungswerk des Dekanats Schwarzwald-Baar, Kath. Bezirkskantorat des Dekanats Schwarzwald-Baar, Evang. Johannesgemeinde VS-Villingen, Evang. Bezirkskantorat des Dekanats Villingen, alle katholischen und evangelischen Kindergärten in VS-Villingen

- Firmen und Institutionen:
AOK Allgemeine Ortskrankenkasse Villingen-Schwenningen, BBQ Berufliche Bildung GmbH, Firma Henke/Sass/Wolf Tuttlingen, Firma Kendrion VS-Villingen, InJoy GmbH, WAS Werbeagentur VS-Villingen

- Privatpersonen und Vereine:
Arbeitskreis „Mundart in der Schule“ des Vereins schwäbische mund.art und der Muettersproch-Gesellschaft e. V., Die Tanzbühne Prof. P. G. Baun VS-Villingen, Die Tafel VS-Villingen, Geschichts- und Heimatverein Villingen e. V., Mädchenchor Rottweil e. V., Malteser Hilfsdienst VS-Villingen, Rap-Band „Rap Squad One”, Rotary-Club Villingen-Mitte, Turnverein Villingen e. V., Verein „Freunde der St. Ursula-Schulen” e. V., „White Horse Theatre“, „Wise Guys”

 
Beteiligte Schüler:
580
Klasse 5 bis 10 an der Realschule,
Klassen 5 bis 12 am Gymnasium,
sämtliche Arbeitsgemeinschaften und Projekte
 
Beteiligte Lehrkräfte:
48 (alle Fächer)
 
Stundenvolumen:
Nicht abgrenzbar, da im gesamten Unterricht sowie in allen außerunterrichtlichen Veranstaltungen der "rote Handlungsfaden".
 
Vorstellung und Kurzbeschreibung:
KULTUR LEBEN – das KulturKonzept der St. Ursula-Schulen VS-Villingen

Der Kulturbegriff folgt an unseren kirchlichen Schulen der christlich-abendländischen Tradition. In ihr gilt Kultur als unmittelbarer Ausdruck menschlichen Lebens, das von Gott her gedacht, gewollt und in seiner unverlierbaren Würde angenommen ist. Kulturelle Bildung verstehen wir von daher als Vermittlung grundlegender Werte, wie Freiheit, Solidarität und Verantwortung für die Mitmenschen und die Mitwelt.
Folglich bilden wir die jungen Menschen, indem wir ihnen mit ihren je eigenen Möglichkeiten und Fähigkeiten in pädagogisch reflektierter Weise den Auftrag zur Gestaltung der Welt übertragen. Wir helfen ihnen dabei, ihre Fähigkeiten zu entdecken. Wir fördern und fordern sie, damit sie das nötige Wissen erwerben, um kritisch durchschauen zu können, die nötige Empathie entwickeln, um mitfühlend empfinden zu können, und die nötigen Fertigkeiten gewinnen, um geschickt handeln zu können.
Damit unsere Schülerinnen und Schüler diesen Kulturauftrag für sich annehmen, gewähren wir ihnen Zeit und Raum. Dies versetzt sie in die Lage, in Arbeitsgruppen und Projekten gemeinschaftlich das Menschsein zu erleben und ihre kulturelle Identität auszubilden. In vielfältigen Aktivitäten innerhalb und außerhalb des Unterrichts erwerben sie auf diese Weise wichtige Grundlagen für eine gelingende menschliche Existenz und verwirklichen damit den Impuls, den unser Leitwort umschreibt mit den Worten: „Gemeinsam LEBEN lernen!“


ASPEKTE DER KULTUR im KulturKonzept der St. Ursula-Schulen VS-Villingen

• Musik:
Über die Möglichkeit, im Gymnasium Musik als Hauptfach zu wählen, hinaus – ist Musik im Alltag der Schulen allgegenwärtig: Zahlreiche Schülerinnen und Schüler besuchen in Klasse 5 und 6 die „Streicherklasse“, in der in Zusammenarbeit mit der Musikakademie Villingen-Schwenningen und der Musikhochschule Trossingen die Schüler/innen von Beginn an gemeinsam ein Streichinstrument erlernen. Vororchester und Orchester schließen sich an. Unsere Big Band ist immer wieder überregional gefragt (z. B. bei der Schultanzbegegnung Baden-Württemberg). Unser „Junger Chor St. Ursula“ ist – zusammen mit dem Mädchenchor Rottweil – bei bundesweiten Wettbewerben sehr erfolgreich. Derzeit entsteht bereits das dritte Projekt mit den „Wise Guys“ aus Köln. Mit der Rap-Band „Rap Squad One“ wurde im Jahr 2013 ein Video-Clip produziert.

• Bildende Kunst:
Immer wieder binden künstlerische Aktionen zahlreiche Schülerinnen und Schüler in die kulturelle Arbeit ein. Beispielhaft sei hier das „Labyrinth der Liebe“ genannt, bei dem ein leerer Lebensmittelmarkt kurz vor dem Abriss in ein begehbares Labyrinth verwandelt wurde, worin in verschiedenen Nischen Installationen zu Aspekten der Liebe dargestellt waren. Mehrfach haben Schülergruppen an der Schulkunstbegegnung Baden-Württemberg/Sachsen teilgenommen.

• Theater:
Die Schul-Aula mit großer Bühne bietet sehr gute Voraussetzungen für szenische Inszenierungen. Neben Aufführungen unserer Theater-AG, die alljährlich eine abendfüllende Produktion erarbeitet, ist in jedem Jahr das englischsprachige „White Horse Theatre“ zu Gast. Zahlreiche regelmäßige Theaterbesuche im Villinger Theater am Ring durch Klassen und Kurse ergänzen unsere theaterpädagogischen Initiativen.

• Literatur und Texte:
Schwerpunkt der literarischen Arbeit sind unsere Frederick-Wochen im Herbst, bei denen alljährlich Autorenlesungen (z. B. mit Mirjam Pressler) stattfinden und unser erfolgreiches Projekt „Schüler lesen für Schüler“ die Lese- und Schreibförderung begleitet. Sehr hilfreich sind dabei auch die Anregungen der Stadtbibliothek Villingen-Schwenningen (z. B. „Mein schönster erster Satz“). Wiederholt waren unsere Schulen der Austragungsort für das Finale des Landeswettbewerbs „Mundart in der Schule“. Die landesweit erfolgreiche Schülerzeitung „Die Basis“ hat sich in kurzer Zeit zu einem anspruchsvollen Text-Forum von Schülern für Schüler entwickelt.

• Tradition:
Als ehemalige Schulen des Villinger Ursulinenklosters, das ursprünglich auf ein Klarissenkloster zurückgeht, hat unser Haus eine fast 800-jährige Tradition. Sie ist uns Auftrag und Verpflichtung, unsere Schülerinnen und Schüler mit der kulturellen Herkunft zu konfrontieren und sie zur Auseinandersetzung mit dem kulturellen Erbe anzuregen.

• Religion:
An unseren kirchlichen Schulen sind spirituelle Angebote für die Schülerinnen und Schüler besonders wichtig. Dazu gehören Gottesdienste und Pausenmeditationen ebenso wie Klostertage und Tage der Orientierung. Unser kulturelles Handeln sehen wir von daher auch im Kontext des „Konziliaren Prozesses“ der Kirchen für Frieden, Gerechtigkeit und Bewahrung der Schöpfung: Ausdruck einer Friedenskultur ist etwa die Funktion des Streitschlichter-Teams. Ausdruck einer Gerechtigkeitskultur sind der Einsatz unseres – seit 25 Jahren bestehenden – Weltladen-Teams für fairen Handel, das Sozialprojekt „Compassion“, wo wir mit Kindergärten und Pflege-Einrichtungen zusammenarbeiten und an dem alle unsere Schülerinnen in Gymnasium und Realschule teilnehmen; zu unserem Einsatz für Gerechtigkeit gehören auch Partnerschaften mit Schulen in Sénégal (Thiomby) und Perú (Ocongate). Ausdruck einer Kultur zur Bewahrung der Schöpfung ist unser schulnaher Verein „intipacha“, der die Photovoltaikanlagen auf dem Klosterdach betreibt und durch das Energiemanagement in allen Klassen zugunsten unserer Partner in Perú den ökologischen mit dem Eine-Welt-Gedanken verbindet.

• Gesellschaft:
In der Vortragsreihe „Gespräche in St. Ursula – Schule und Kloster laden ein“ stellen sich prominente Redner der Schulgemeinschaft und der Öffentlichkeit (zuletzt der ehemalige Ministerpräsident Dr. Erwin Teufel). Unsere Schülerinnen und Schüler besuchen regelmäßig das Europaparlament Straßburg, den Deutschen Bundestag sowie den Landtag Baden-Württemberg. Die Arbeitsgemeinschaft „Wortgefechte“ entsendet alljährlich ihre Teilnehmer in den Wettbewerb „Jugend debattiert“.

• Projekte:
Projektarbeit ist eine Konstante unseres Schullebens. Neben den regelmäßigen Projekttagen mit „klassisch“ jahrgangsübergreifenden Projektgruppen, die teilweise auch von Eltern und Schüler/innen geleitet werden, finden ständig kleinere und größere Projekte statt, die häufig durch eine Präsentation abgeschlossen werden. Hier sind vor allem Geschichtsprojekte zu nennen (zuletzt „Mandolinen und Mondschein“ zur Italiensehnsucht der Deutschen), aber auch die großen Musical-Projekte (z. B. eigene Bearbeitungen der Mozart-Opern „Zauberflöte“ und „Don Giovanni“). Bereits vier Mal haben solche Musicals, bei denen mehrere Arbeitsgemeinschaften mit über 100 Teilnehmer/innen aus Gymnasium und Realschule zusammenarbeiten, über 2000 Besucher ins Villinger Theater am Ring geführt.

• Begabtenförderung:
Die Vermittlung besonders begabter Schülerinnen und Schüler an die ausgewiesenen Begabtenförderungswerke ist für uns selbstverständlich. Hierzu zählen – außer den Studienförderungswerken wie die Studienstiftung des Deutschen Volkes oder das Cusanuswerk – auch die Junior-Akademie und die Stiftung Kinderland Baden-Württemberg. Immer wieder sind einzelne Schüler Mitglied im Landesjugendorchester oder in der Deutschen Streicherphilharmonie. Mehrmals haben einzelne Schüler/innen ein Schülerstudium an der Universität Konstanz absolviert. Außerdem begleiten und betreuen wir Schüler/innen bei Wettbewerbsteilnahmen (zuletzt etwa die Teilnahme von Arbeitsgruppen am Intel Leibniz Challenge oder am Wettbewerb „Christentum und Kultur“).

 
Projektauslöser/Idee:
Im Verlauf der Erarbeitung des Leitbildes unserer Schulen wurde uns bewusst, dass „Kultur“ der Schlüsselbegriff unserer Bildungsarbeit ist. Im Leitbild wurde daher verankert, dass wir unsere Bildungsarbeit grundsätzlich als selbstverständlichen Ausdruck menschlicher Kultur begreifen.
Bei der anschließenden Portfolioarbeit haben wir darauf geachtet, dass unsere schulischen Aktivitäten unter dem Vorzeichen kultureller Bildung dargestellt werden.
 
Projektentwicklung:
Bei der Weiterentwicklung unseres KulturKonzepts kommt dem Internet eine wichtige Bedeutung zu. Deshalb wurde in Zusammenarbeit mit der WAS Werbeagentur VS-Villingen vor einem Jahr die Schulhomepage zu einem Werkzeug ausgebaut, das auf seiner externen Seite eine aktuelle Chronologie der kulturellen Aktivitäten darstellt; auf seiner internen Seite bietet es eine Plattform für die Projektgruppen, Arbeitsgemeinschaften, Gremien und Aktionsgruppen, um ihre Aktivitäten anzukündigen, zu koordinieren, zu begleiten und auszuwerten. Beispielhaft hierfür ist das landesweit Aufsehen erregende Projekt „Virtuelle Stolpersteine“: Es ermöglicht einen Stadtrundgang durch VS-Villingen, der zu einigen Häusern führt, an denen ein QR-Code angebracht ist. Dieser verweist auf eine von Schülern geschaffene und mit einem Smartphone lesbare Web-Seite; sie erzählt die Geschichte von jüdischen Familien, die in dem betreffenden Haus gewohnt haben und dem Holocaust zum Opfer gefallen sind.

Daneben spielt die kulturelle Entwicklung im alltäglichen Schulleben eine zentrale Rolle. Beispielhaft sei der „Treffpunkt Kultur“ genannt, der unsere Schülerinnen und Schüler zum Besuch von Konzerten, Theateraufführungen, Autorenlesungen und Kunstausstellungen ermuntert: An einer – mit einem Theatervorhang drapierten – Anschlagtafel werden fortlaufend Hinweise auf solche Kultur-Events und günstige Eintrittsmöglichkeiten gegeben (wie etwa das „Last-Minute-Ticket“ des städtischen Amts für Kultur). Wer von den Schüler/innen vier Eintrittskarten vorlegt, bekommt vom Förderverein der Schule den Eintritt für den fünften Besuch geschenkt. Zugleich entsteht unter den teilnehmenden Schüler/innen ein Netzwerk von Kulturbegeisterten, die sich über ihre Erfahrungen austauschen und Kultur-Tipps untereinander weitergeben.

 
Besonderheiten:
Bei allen dargestellten Aspekten ist zu beachten, dass es sich bei den St. Ursula-Schulen um eine integrierte Schulgemeinschaft aus Gymnasium und Realschule handelt. Der Unterricht ist zwar nach Schularten getrennt organisiert, die Schülerinnen und Schüler betrachten sich jedoch ebenso wie die Lehrerinnen und Lehrer als EIN Team zur Verwirklichung des Schulslogans „Gemeinsam LEBEN lernen“. Die Arbeitsgemeinschaften und klassenübergreifenden Projekte werden fast ausnahmslos schulartübergreifend gestaltet, so dass die Kulturarbeit ganzheitlich begriffen werden kann.

Immer wieder werden Arbeitsgemeinschaften und Projektgruppen der Schulen mit überregional beachteten Preisen ausgezeichnet:
2008 erhielt der „Junge Chor St. Ursula“ den Robert-Edler-Preis für Chormusik.
2009 wurde dem schulnahen Verein „intipacha“ der Aesculap-Umweltpreis verliehen.
2009 wurde die Berufsorientierung der Schulen mit dem Berufswahl-SIEGEL „BoriS“ zertifiziert. Die Rezertifizierung erfolgte im Jahr 2012.
2009 gewann der Wirtschaftskurs der Jahrgangsstufe 13 einen Bundespreis im Wettbewerb „Schule und Wirtschaft“.
2010, 2012 und 2013 wurde eine Mannschaft der Judo-AG Landessieger im Wettbewerb „Jugend trainiert für Olympia“.
2012 und 2013 wurde der Schülerzeitung „Die Basis“ im Landeswettbewerb für Schülerzeitungen der 3. Preis verliehen.
2013 gewann eine achte Klasse den 2. Preis im Landeswettbewerb „Mundart in der Schule“.
2013 erhielten unsere Schulen vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit den Titel „Klimaschutzschule des Monats März“.

 
Probleme und Lösungen:
Eine Hürde ist nach wie vor das obligatorische G 8 im Gymnasium, das zu einer Verdichtung der Unterrichts-Wochenstunden geführt hat, so dass weniger Zeit für außerunterrichtliche Aktivitäten der Schülerinnen und Schüler bleibt.
Durch stärker projektorientierte Arbeitsformen wird ihnen die vorübergehende bzw. punktuelle Teilnahme ermöglicht, die zugleich eine größere thematische Bindung erzeugt und dadurch letztlich von hoher Motivation gekennzeichnet ist.
 
Anekdotisches:
Daniel „Dän“ Dickopf von den „Wise Guys“ über die Zusammenarbeit mit dem „Jungen Chor St. Ursula“ während des zweiten gemeinsamen Workshops im Sommer 2013:
„Wir erwähnen das heute noch häufig, wenn wir über Workshops reden, die wir mit Chören machen, dass das hier eigentlich das Beste war, was wir in der Hinsicht erlebt haben, dass wir nach dem ersten Stück gedacht haben: Oh mein Gott, was erzählen wir denen bloß? Die können doch schon alles…“