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Kinder entwickeln gemeinsam eine Geschichte
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Kinder erzählen ihrer KLasse eine Geschichte
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Die Märchenerzählerin Marietta mit einer 2. KLasse
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Die Märchenerzählerin Kerstin mit einer 1. KLasse
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Geschichten zur goldenen Kugel
SPRACHLOS? Erzählen in der Grundschule
 
Schule:
Anna-Lindh-Schule
Guineastr. 17-18
13351 Berlin

Grundschule
 
Kooperationspartner:
Universität der Künste Berlin,
Institut für Theaterpädagogik
Bundesallee 1-12, 10719 Berlin
030 – 31852788/2562

 
Beteiligte Schüler:
176
Klasse 2a, 2c, 2d, 2f, 5a, 5d, 1c
 
Beteiligte Lehrkräfte:
8, ihre Fächer: Lehrer für untere Klassen (Frau Gräber, Frau Winterberg),Deutsch, Mathematik Sachkunde (Frau Hermann, Frau Fleischhauer, Frau Nestel, Frau Bläsing, Herr Schneider)Deutsch, Mathematik, Sport (Herr Hainbach) Alle Lehrer unterrichten das Fach sozial-kulturelles Lernen (SoKuLe), eine Besonderheit dieser Schule
 
Stundenvolumen:
Erprobungsphase: Sept. 05 bis Febr. 06, 2 x wöchentlich je 1 Unterrichtsstunde pro Klasse
Februar 06 bis Juli 07, 1 x oder 2 x pro Woche je eine Unterrichtsstunde pro Klasse

 
Vorstellung und Kurzbeschreibung:
Das Projekt geht auf Erfahrungen zurück, die professionelle GeschichtenerzählerInnen während ihrer mehrjährigen Berufspraxis mit Kindern machten. Werden Märchen und Mythen gut erzählt (nicht vorgelesen!), dann ist zu erleben, wie Kinder höchst konzentriert erstaunlich lange zuhören – vor allem Kinder mit Migrationshintergrund, die in der deutschen Sprache nicht heimisch sind, sowie hyperaktive oder sog. ‚schwierige’ Kinder und Kinder aus bildungsfernen Elternhäusern.
In diesen Erfahrungen wurden wir bestätigt durch Kontakte zu Erzählern in Frankreich, England und Norwegen. Dort ist das Erzählen zu einem festen Bestandteil des Unterrichts geworden. Wie unsere Kollegen aus diesen Ländern berichten, kann über das professionelle (!) Erzählen tradierter Geschichten die Sprachkompetenz deutlich gesteigert werden, insbesondere bei solchen Kindern, die über erhebliche sprachliche Defizite verfügen und ein hohes Maß an Konzentrationsschwäche aufweisen.
Diese Erfahrungen nutzend, begannen wir mit unserem Projekt in einem Berliner Stadtbezirk, in dem soziale, ethnische, religiöse und kulturelle Spannungen zu eskalieren drohen, im Wedding. In vielen Schulen dieses Bezirkes gibt es bis zu 90% ndH-Kinder, die mit gravierenden Defiziten im Bereich der Sprachkompetenz und des Sozialverhaltens zu kämpfen haben. Sprachbeherrschung und sozial-kommunikative Fähigkeiten aber sind Grundvoraussetzungen gelingender Integration, um am wirtschaftlichen, kulturellen und politischen Leben aktiv und selbstbestimmt teilnehmen zu können.

Das Projekt begann mit einer Erprobungsphase im September 2005 in der Anna-Lindh-Schule mit zwei Klassen der Eingangsstufe. Im Februar 2006, dem Beginn des eigentlichen Projektes, kamen zwei weitere 1. Klassen dazu; im Schuljahr 2006/07 zwei 5. Klassen, in denen Schüler mit extremen Sprachdefiziten gesondert unterrichtet werden, im Februar 2007 auf den dringenden Wunsch einer Lehrerin eine neue 1. Klasse. Eine vom Lehrpersonal erbetene Ausweitung auf weitere Klassen ist aus Kapazitätsgründen leider nicht möglich.
In den Projektklassen werden ein- oder zweimal pro Woche im Rahmen des Unterrichts internationale Märchen erzählt. Im Projektverlauf verschoben sich die Proportionen von der reinen Rezeption zum aktiven Sprachgebrauch der Schüler. Heute überwiegen deren Versuche, selbst Märchen zu erfinden und ihren Mitschülern zu erzählen.
Die Erzählerinnen sind Schauspielerinnen und in der Kunst der Erzählens ausgebildet worden an der Universität der Künste Berlin. In 10jähriger Berufspraxis haben sie sich ein reiches Repertoire an internationalen Märchen und Mythen angeeignet und umfangreiche Erfahrungen bei Erzählveranstaltungen mit Erwachsenen und Kindern sammeln können. Sie wurden u.a. mit dem Thüringer Märchenpreis und dem Erzählerpreis von Neukirchen-Vlym ausgezeichnet. Ihre Fähigkeit, durch den Einsatz vielfältiger schauspielerischer Mittel eine Geschichte über das reine Wort hinaus verständlich zu machen, prädestiniert sie für ihre Aufgabe in sozialen Brennpunktschulen. Ihre Professionalität im Erzählen geht weit über das hinaus, was gute LehrerInnen im Unterricht an narrativen Fähigkeiten einsetzen. Sie können suggestiv mit der literarisierten Sprache des Märchens umgehen, sie sensibilisieren die Kinder für den Klang, den Rhythmus, die Bildhaftigkeit der Poesie. Sie ermutigen die Kinder auf unorthodoxe Weise in ihrer (körper)sprachlichen Kreativität und haben damit unmittelbaren Anteil an deren ästhetischer Bildung. Die Kinder erweitern ihre Sprachkompetenz ohne Druck und Zwang, vielmehr auf lustvolle Weise. Der Spracherwerb ist hier aufs engste an affektive Prozesse gebunden, und diese Koppelung macht ihn offensichtlich wirkungsvoller als manch ausgeklügeltes didaktisches Konzept.
Die Kinder der am Projekt beteiligten Klassen (überwiegend ndH-Kinder) hören mittlerweile bis zu 45 Min. unabgelenkt, mit sichtbarer innerer Beteiligung zu. Mit gewitzten Zwischenbemerkungen beweisen sie ihre Aufmerksamkeit und ihr Verständnis der mitunter komplex gestrickten Geschichten. Beim Nacherzählen erstaunt immer wieder, an welche Details sich die Kinder erinnern. Kinder, die bei den Sprachstandstests zu Beginn des Projektes elementare Wörter der deutschen Sprache nicht verstehen konnten, lassen hier ausgewählte Formulierungen hören. Was ihnen durch unser Projekt vermittelt wird, ist nicht nur der Zugang zu kulturellen Schätzen und Sprache an sich, sondern Sprachkultur – ein Aspekt, der in den Debatten um die Sprachförderung kaum zur Geltung kommt. Immer stärker bemühen sie sich in ihren eigenen Erzählungen um eine bildhafte, poetische Sprache. Es ist berührend zu sehen, wie sie um Formulierungen ringen, die im Alltag nicht gebräuchlich sind. Auch das ist ein Weg zur ästhetischen Bildung.
Ein weiteres kommt hinzu: Durch die Erzählstunden werden die Kinder mit Migrationshintergrund mit einem Teilbereich jener Kultur bekannt gemacht, aus der ihre Eltern stammen. Kaum ein Kind hat jemals ein Märchen von seinen Eltern gehört. Auch die deutschen Kinder kennen abendliches Vorlesen von Märchen oder Erzählen nur in den seltensten Fällen.
Christiane (Projektmitarbeiterin) : Und wie findest du die Erzählstunden?
Sandra (2. Klasse): Toll!
Christiane: Erzählt ihr zu Hause auch?
Sandra: Meine Mama und Papa macht das nicht. Meine Mama geht an’n Computer und spielt so. Sie geht ans Telefon: 660060. Dann ist Torsten dran, mein Papa, und erzählt von dem Spiel. Da kann man kämpfen. Finde ich langweilig. Meine Mama erzählt nie Geschichten. (Namen wurden verändert)
Es ist berührend zu erleben, wie sich die Fähigkeit des Zuhörens bei den Kindern entwickelt hat. Diese Fähigkeit wird bei einem Großteil von ihnen im Elternhaus nicht gefördert, mit prekären Konsequenzen im Schulalltag. Die Kinder hören hin, aber nicht zu. Zuhören verlangt geistige und affektive Anteilnahme, und eben dies stellt sich beim Märchenhören wie von selbst ein.
Ein letztes sei angemerkt: Das Verständnis von Märchen setzt Phantasie voraus und entwickelt diese gleichzeitig. Bei einem erheblichen Teil der Kinder war die Imaginationsfähigkeit anfangs blockiert. Andere Platzhalter besetzten ihre Phantasie – oft in erschreckender Weise sind dies auch bei den Erstklässlern sex und crime. Auch dies hat sich verändert. Die Magie des Märchens öffnet andere Kanäle. Und es bietet andere als gewaltorientierte Konfliktlösungsmodelle und ein anderes Menschenbild an, als das der vielen Schlagetots in den Medien.
Unser Versuch, die Eltern in das Projekt einzubeziehen, war bisher nicht erfolgreich. Aber wir werden weitere Versuche unternehmen.

Um die Nachhaltigkeit des Projektes zu sichern, gab es im Februar 06 eine mehrtägige Fortbildung zum Erzählen für interessierte Lehrer der Projektschule . Zwei von ihnen werden nach Abschluss des Projektes neben ihrem regulären Unterricht kontinuierlich Erzählstunden in allen Klassen anbieten.
Der Bezirksschulrat von Berlin Mitte (wozu auch der Wedding gehört), Wolfgang Köpnick, ist zu einem begeisterten Anwalt unserer Projektidee geworden und versucht z.Zt. ein Netzwerk zu entwickeln, um das Projekt auf alle Brennpunktschulen seines Stadtbezirkes auszuweiten.
Prof. Dr. Kristin Wardetzky von der UdK Berlin, die Initiatorin und Leiterin des Projektes, bereitet gegenwärtig weitere Erzählerinnen für die Ausdehnung des Projektes auf diese Schulen vor.
Die wissenschaftliche Begleitung erfolgt über eine Kooperation mit dem Institut für Theaterpädagogik der Universität der Künste. Nach Abschluss des Projektes wird eine umfangreiche Dokumentation erscheinen, die detaillierte Auskünfte geben soll über Intentionen, Verlauf, Schwierigkeiten und Erfolge des Projektes. Das Ziel ist u.a. auch, ein Curriculum zum Erzählen für die Ausbildung von Lehrern im Erzählen zu entwickeln.
Studierende der Hochschule für Film und Fernsehen ‚Konrad Wolf’ in Potsdam-Babelsberg haben das Projekt im Schuljahr 2005/06 begleitet und erarbeiten z.Zt. einen Dokumentarfilm.

Einen wesentlichen Anteil an der Sicherung der Finanzierung des Projektes hatte Marie-Agnes von Stechow als ehrenamtliche Mitarbeiterin, der es auch gelang, weitere freiwillige Helfer an dem Projekt zu beteiligen. Leider läuft die Finanzierung des Projektes und damit die Arbeit in der Schule mit Ende des Schuljahres im Juli 2007 aus.
Prominente Befürworter des Projektes sind Richard von Weizsäcker, Prof. Dr. Klaus Ring, Günter de Bruyn, Prof. Dr. Karin von Welck, Dr. Michael Naumann, Prof. Dr. Gesine Schwan, Victor von Bülow (Loriot), Edith Clever, Kara Huber, Prof. Dr. Hartmut von Hentig, sowie die Deutschdidaktiker Prof. Dr. Hubert Ivo und Prof. Dr. Kaspar Spinner.

 
Projektauslöser/Idee:
Umfangreiche empirische Studien von Kristin Wardetzky (unter Einbeziehung von über 2000 Grundschulkindern) erbrachten den Nachweis, dass Kinder, die über Elternhaus und Schule mit dem Märchen vertraut sind, über signifikant bessere Sprach- und Erzählkompetenz verfügen als Kinder, die ohne Märchen aufwachsen. Dazu kamen die Erfahrungen der o.g. Erzählerinnen über die Faszination, mit der Kinder aus allen sozialen Schichten und Herkunftsländern einem lebendig vorgetragenen Märchen lauschen. So lag es nahe, die sprachlichen, ethischen und ästhetischen Potenziale des Märchens dort nutzbar zu machen, wo Kinder permanent mit ihren Sprachdefiziten konfrontiert werden und Erfahrungen des Scheiterns durch aggressives Verhalten kompensieren.
 
Projektentwicklung:
Projektphase 1: Dominanz der Märchenrezeption. Die Zuhörbereitschaft der Kinder wuchs innerhalb eines halben Jahres von anfangs 5 – 7 Min. auf 45 Min. Die Kinder hören zu und sprechen wiederkehrende Wendungen und Verse mit. Viele Kinder begleiten den Vortrag der Erzählerinnen durch Mitsprechen (simultane Mundbewegungen), ergänzen Teile des Märchens, machen eigene Vorschläge zum weiteren Verlauf des Handlungsgeschehens. Allmählich entwickelt sich ein Bewusstsein für die dramatische Struktur des Zaubermärchens.
Projektphase 2: Die Kinder erfinden selbst Märchen und erzählen sie ihren Mitschülern, die mit zunehmendem Interesse und zunehmend länger zuhören. Deutlich spürbar ist die wachsende Lust am eigenen Erfinden und am Umgang mit hochdeutscher und poetischer Sprache.

 
Besonderheiten:
Das Projekt behauptet radikal die Konzentration auf das gesprochene Wort – bei Kindern mit eklatanten Sprachproblemen und Kindern aus bildungsfernen, wenig sprachgewandten Elternhäusern erscheint dieser Ansatz zunächst äußerst waghalsig. Die Geschichten werden bewusst nicht auf ein vermutetes kindliches Fassungsvermögen reduziert, die Sprache nicht ihrer Umgangssprache angepasst. Nur in Ausnahmefällen wird bildgestützt erzählt. Auch die spielerischen Sequenzen halten sich in Grenzen. Gearbeitet wird mitunter lediglich mit Requisiten, die die Kinder darin unterstützen sollen, eigene Geschichten/Märchen zu erfinden.
Die Langfristigkeit dieser ‚Infusion’ mit den Vitaminen Sprache und Phantasie zeitigt Wirkung: Heute spielen die Kinder im Hort unaufgefordert Märchen nach, und sie ‚spielen’ Erzählen: Ein Kind gibt den Erzähler, die anderen hören zu. Im Unterricht ist das Lehrpersonal verblüfft über den Zuwachs im Bereich der Lexik, der Flexion, der Flüssigkeit des Sprechens. So beobachteten Lehrer zum Beispiel, dass Kinder im Rahmen des Erzählens erstmalig von sich aus Formen des Präteritums verwendeten.

 
Probleme und Lösungen:
1.Als Problem erweist sich der wöchentliche Wechsel der drei Erzählerinnen, erforderlich durch deren freiberuflichen Status. Die Schüler müssen sich von Erzählstunde zu Erzählstunde auf eine andere Erzählerin und damit auf einen anderen Erzähl- und pädagogischen Stil einstellen. Die Erzählerinnen reagierten darauf mit genauen Absprachen untereinander und dem Abgleichen ihres methodischen Vorgehens.
2.In den Erzählstunden prallten anfangs zwei unterschiedliche pädagogische Konzepte aufeinander. Ein Teil der Kinder wird zuhause und in der Schule autoritär geführt. Die Erzählerinnen versuchten, ohne Reglementierungen und Sanktionen zu agieren. Die Kinder konnten diese Freiräume nicht produktiv ausfüllen – aggressives, destruktives Verhalten war die Folge. Mittlerweile sind ‚Mischformen’ entstanden, und die Kinder haben gelernt, sich darin kreativ zu bewegen.
3. In der Anfangsphase erlebte ein Teil des Lehrpersonals die Märchenstunden als von oben verordnete Störung bzw. Limitierung ihres Unterrichtes. Erst als sie sich im Projektverlauf als Verbündete des Projektes erkannten und ihre Schüler anders als im Unterricht erlebten, schwanden ihre Vorbehalte.
4. Leider endet das Projekt im Juli 2007, da es keine weitergehende Finanzierung gibt.
 
Anekdotisches:
Hamza, eines der ‚störanfälligen’ Kinder, als lernschwach und äußerst aggressiv stigmatisiert, im Klassenverband zu keiner verbalen Äußerung zu bewegen, erzählt im Interview mit der Projektmitarbeiterin Christiane Weigel ohne jede Scheu, flüssig und ungemein lebendig 4 selbsterfundene komplexe Märchen, die sein ‚inneres Drama’ ahnen lassen: Das Märchen als Projektionsfläche für Konflikte, die für ihn in der Maskierung des Phantasmatischen kommunizierbar werden. Im folgenden ein Ausschnitt:
Christiane: Würdest du denn vielleicht selbst mal was erzählen wollen?
Hamza: Nö. Da schäm ich mich, weil da so viele Kinder sind.
Christiane: Und was ist dein Lieblingsmärchen?
Hamza: Manchmal denk ich mir selbst was aus. Soll ich mal erzählen?
Es war einmal ein Wald. Da war nur ein Wildschwein. Nur ein, sonst gar keiner. Das ist gerannt, nach Hause. Da war keiner. „Wo ist Mama?“ Hat der so geredet, obwohl da keiner war. Nur so geredet. „Mama!“ gerufen, so laut er konnte. Mutter ist gekommen. „Wo warst du? Ich hab dich gesucht.“ Sagt die Mama: „Ich war die ganze Zeit neben dir.“ „Aber ich hab links und rechts geguckt. Da warst du nicht.“ „Dann war ich über dir.“ „Hab ich auch geguckt.“ „Dann war ich zu Hause.“
Christiane: Hat sie gelogen?
Hamza: Ja. Sie hat gelogen. Das war auch nicht seine Mutter. Sie hatte eine Maske und so einen Anzug. Sie waren alle tot. Das hat das Wildschwein nicht gewusst. Darf ich noch eine erzählen?

Erzählerin: Aber wie kann der Brief zum Mond gelangen?
Kinder: „Er kann doch eine Brieftaube nehmen.“ „Oder ein Flugzeug!“ „Oder ein Trampolin!“ „Aber das geht nicht! Die Sonne ist viel zu heiß!“
Erzählerin: Aber es kam keine Antwort auf den Brief.
Kinder: „Er muss drauf schreiben: Ich bin unten auf der Erde!“

Erzählerin: Und Rotkäppchen solle nun nicht mehr vom Weg abgehen!
Ein Kind: „Ach, immer geradeaus! Wie langweilig!“