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Die Weltreise-Gruppe zu Besuch im Museum für Weltkulturen (Indien)
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Mit dem Anfassen dieser Stücke wurde Indien für die Kinder greifbarer
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Zum Thema Südafrika baute jeder aus der Gruppe sein eigenes Shak.
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Für jedes bereiste Land bauen wir eine neue Länderecke mit Infos auf
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Beim Kochen eines kenianischen Bohnen-Gerichtes
Eine kleine Weltreise
 
Schule:
Freie Montessori Schule Darmstadt
Bismarckstrasse 15
64293 Darmstadt
Tel.: 06151-6014440
Fax: 06151-6017283


Grundschule
 
Kooperationspartner:
Dr. Doris I. Stambrau
Leiterin der museumspädagogischen Abteilung IKAT

Stadt Frankfurt am Main Amt 45G
Museum der Weltkulturen
Schaumainkai 29 - 37
60594 Frankfurt
Telefon 069 212 38362
Fax 069 212 48763
www.mdw-frankfurt.de
www.journal-ethnologie.de

 
Beteiligte Schüler:
10 Schüler/Schülerinnen (+ Neugierige Hinzukömmlinge)
An dem Projekt nehmen regelmäßig ca. 10 Kinder teil. Die Kinder sind im Alter zwischen 6 und 9 Jahren. Die Teilnahme an dem Projekt, das in den Bereich der sog. "kosmischen Erziehung" fällt, war den Schülern (und ist ihnen auch weiterhin) freigestellt.
 
Beteiligte Lehrkräfte:
Lernbegleiterin Janina Larissa von Niebelschütz (Sozialpädagogin im Anerkennungsjahr) unter aktiver Begleitung von Lernbegleiter Torsten Gehrisch(Grundschullehrer)
 
Stundenvolumen:
Das Projekt läuft nun seit September 2006 und findet derzeit 2 mal wöchentlich (Dienstags und Freitags) statt.
Jedes Projekttreffen dauert 1-2 Zeistunden, je nach bearbeitetem Inhalt.
Dabei ist die Auseinandersetzung mit Bild- und Textmaterial, sowie das Basteln landestypischer Gegenstände an den Dienstagen weniger zeitaufwändig als das regelmäßige, länderbezogene Kochangebot, das Freitags stattfindet.
 
Vorstellung und Kurzbeschreibung:
„Eine kleine Weltreise“

Interkulturelle Kompetenzen sind wichtig. Gerade in einer Zeit, in der eine stetig steigende Kulturvermischungen innerhalb der Länder stattfindet.
Eine erste Auseinandersetzung mit fremden Kulturen findet heutzutage oft bereits im Kindergarten statt und setzt sich in den späteren Bildungseinrichtungen fort. Unbewusst projezieren Menschen im ersten Stadium der Begegnung ihr eigenes Bezugssystem auf andere und können dadurch Unterschiede zwischen einander erkennen. Der dadurch bewusst werdende Kontakt zu Fremdem und Neuem verunsichert nicht selten und so ist ein gegenseitiges Kennenlernen - also eine interkulturelle Begegnung - Grundvoraussetzung für die Entwicklung gegenseitiger Empathie.
Dies wird besonders dann notwendig und sollte eine gefestigte Kompetenz sein, wenn Vorurteile gegenüber fremder Kulturen im Umfeld laut werden.

Durch diese Ansicht motiviert, haben wir an unserer Schule (kurz nach der Eröffnung) ein Projekt gestartet, dass sich mit den Ländern der Welt und deren Kulturen beschäftigt.

Ohne detaillierte Informationen über den Inhalt des Projektes zu geben, luden wir die Kinder ein, ein erstes Projekttreffen zu besuchen.
Dafür vorbereitet lag in unserem Raum für sog. „kosmische Erziehung“ (was Geographie, Biologie, Sozialkunde und Religion beinhaltet) auf einem Tuch am Boden eine leere Weltkarte und ein kleiner Globus.
Im Kreis darum herum sitzend haben wir als erstes besprochen, wo wir uns auf dieser Erdkugel gerade befinden, wie das Land und wie der dazugehörige Kontinent heißt.
Anschließend konnte jeder Schüler berichten, in welches andere Land er bereits einmal gereist ist und was er von seinem Besuch dort noch weiß.
Nach diesem ersten Bewusstwerden von der Vielzahl an Ländern und unterschiedlichen Kulturkreisen auf unserer Erde, stellte ich vor, worum es in unserem Projekt gehen soll.
"Nacheinander werden wir von nun an unterschiedliche Kontinente bereisen und eine Auswahl der sich dort befindlichen Länder besuchen. Wir werden uns diese dann etwas genauer anschauen. Wir werden große oder besondere Städte in diesem Land bereisen, die Sprache der dort lebenden Menschen anhören, lernen, wie die Menschen dort leben und welche Religionen in diesem Land vertreten sind. Wir werden ein paar landestypische Gerichte nachkochen, uns das dort herrschende Klima und die daraus folgende Gestaltung der Natur anschauen und Unterschiede und Gemeinsamkeiten zu unserem Land erforschen."

Nachdem ich als Initiatorin dieses Projektes das erste zu bereisende Land ausgewählt und vorbereitet hatte, obliegt die Wahl der folgende Reiseziele den Wünschen der teilnehmenden Kinder.

Nach unserem Konzept des ganzheitlichen Lernens wird das entsprechende Land mit allen Sinnen erfahren. Die Auseinandersetzung mit Text- und Bildmaterial gehört ebenso dazu wie das landestypische Kochen, das Erlernen landestypischer Tänze, das Hören und Sprechen der jeweiligen Sprache, etc.
Die von uns an die Schüler gelieferten Informationen belaufen sich auf das nötigste Minimum, um den notwendigen Freiraum für Eigentätigkeit zu gewährleisten. Ein geringes Maß an Informationen erhält, bzw. fördert weitergehendes Interesse, wohingegen ein Übermaß an gelieferten Fakten das vielleicht vorerst vorhandene "Interesse an der Sache" ersticken kann.
Zum Nachforschen stehen den Kindern verschiedene Materialien bereit (Atlas, Flaggenbuch, Buch über verschiedene Kulturvölker, etc.), deren Nutzung wir bei Bedarf anleiten.

Während der Projekttreffen erkennen die Kinder nicht selten, dass sie bereits selbst über Kenntnisse zu dem bereisten Land verfügen und bringen diese in die Gruppe ein. In diesen Momenten können sie sich als Experten in einem bestimmten Bereich erleben.

Ein Prozess, der von uns erhofft und nun auch begonnen hat ist, dass die Kinder den Wert ihrer eigenen, für uns vielleicht neuen Kultur kennen und schätzen lernen und diesen mit Freude in das Projekt mit einbringen möchten.
Aus eigener Initiative kam diesbezüglich auch die Idee auf, die Eltern mit einzubeziehen und für ein landestypisches Kochangebot zu engagieren.
Von den Eltern wurde diese Idee bereits mit hoher Kooperationsbereitschaft angenommen.

Als institutionellen Kooperationspartner haben wir das Museum der Weltkulturen in Frankfurt am Main gewählt, in dem wir von nun ab zu jedem bereisten Land/Kontinent eine dazu passende Führung besuchen können.

Zu unserem letzten Aufenthaltsort „Indien“ bot uns das Museum eine Führung durch die Ausstellungen „Hochzeiten in Indien“, so wie eine Ausstellung zum Thema „Buddhismus“an, gefolgt von einem Workshop, den die Kinder mitgestalteten.

Entgegen kommt uns hierbei, dass der Grundgedanke des Museums, Kultur "begreifbar" zu machen, mit einem unserer wichtigsten Grundsätze (nach Maria Montessori) übereinstimmt: "Lernen durch begreifen".

Die Kenntnisse, die wir über jedes Land gewinnen, sammeln wir in einem gemeinsam angelegten Ordern, der den Kindern ermöglichen soll, eventuell zu einem späteren Zeitpunkt noch einmal in ein bestimmtes Land zurück zu reisen und dort Daten und Fakten noch einmal nachzulesen, den entsprechenden Kontinent noch einmal anzuschauen, die Landesflaggen anzusehen, die angrenzen Länder zu betrachten, oder sich unsere zugehörigen Aktivitäten noch einmal ins Gedächtnis zu rufen.

Die einst leere Landkarte wird sich nun nach und nach füllen, bis wir schließlich jeden Kontinent mindestens einmal betreten haben.

In unserem Regal für die Materialien der "kosmischen Erziehung" befindet sich ein Abschnitt allein für Ausstellungsstücke aus dem Weltreise-Projekt. Es ist farblich umrahmt, so dass es aussieht wie ein Fensterrahmen. Es ist unser "Fenster zur Welt", vor dem auch Kinder zum Staunen kommen, die an diesem Projekt noch nicht teilnehmen.
Die Weltreise-Kinder stehen ihren Mitschülerinnnen und Mitschülern bei aufkommenden Fragen gerne Rede und Antwort. Dabei festigen sie automatisch erlernte Daten und Fakten, erfahren/erproben mit Stolz ihren bereits erworbenen Wissensstand und geben ihr Wissen weiter an Kinder, die nicht teilnehmen.

Parallel würden wir die Idee der Kinder gerne aufgreifen aus den bekannten Fakten zu den bereisten Ländern ein jeweiliges Quiz zu erstellen. Dies könnte eventuell als interaktive/multimedia CD-Rom entwickelt werden, die die Überprüfung des behaltenen Wissens (aus eigener Motivation heraus )ermöglichen könnte.

Dieses Projekt zur Kulturbegegnungen kann nicht nur zu mehr Toleranz, Akzeptanz und Wertschätzung gegenüber fremder Kulturen führen, sondern wirft rückschließend bereits bei den teilnehmenden Kinder die Fragen auf:
Wie heißt denn eigentlich unsere Hauptstadt?
Welche Religionen sind denn in Deutschland vertreten?
Was wäre denn ein typisch deutsches Essen?
Welche Traditionen gibt es denn in Deutschland?

Beide Blicke sind notwendig und wichtig!
Sowohl der Blick über die eigenen Landesgrenzen hinweg, um sich Neuem und Fremdem zu öffnen und interkulturelle Kompetenzen zu entwickeln.
Aber auch das Interesse am eigenen Land um auch unser eigenes Wertesystem in seiner Relativität erkennen zu können.
Nur aus Beidem kann zwischenmenschliche Empathie über kulturelle Unterschiede hinaus entstehen und ein grundsätzlich positives Identitätsgefühl zur eigenen Kultur entwickelt werden, welches man zu reflektieren in der Lage ist.
Zudem, so erklärt das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, "(...) stellen die jeweiligen kulturellen Inhalte und Angebote für die Kinder eine Bandbreite von Handlungskonzepten und Lebensmodellen sowie Antworten auf Fragen nach Welterklärung und Lebenssinn zur Verfügung." (Rolf Witte in: Politik und Kultur, Januar-Februar 2007, Beilage "Kultur-Kompetenz-Bildung" Konzeption kulturelle Bildung, S. 7)
Mit unserem Projekt greifen wir auch den warnenden Hinweis kulturpädagogischer Fachkräfte auf, die bemängeln, dass bislang "Projektangebote zum interkulturellen Lernen oftmals [erst] aufgrund eines akuten Handlungsdruck konzipiert wurden (...)" (ebd.).
Mit der "kleinen Weltreise" setzen wir dagegen auf frühes interkulturelles Verständnis und sehen dieses Angebot als präventive Arbeit.

 
Projektauslöser/Idee:
Friedenserziehung war und ist ein besonderer Schwerpunkt der Erziehung und Bildung nach Maria Montessori.
Da unsere Schule nach dieser Pädagogik arbeitet, liegt ein Projekt mit gerade diesem Fokus sehr nahe.
Zwar ist Erziehung zum Frieden der Gesamtkonzeption Maria Montessoris immanent. Dennoch kann und sollte der Bereich der interkulturellen Beziehungen und Kompetenzentwicklung auf Grund ihrer Komplexität in Form einer Projektgestaltung besondere Beachtung finden.
Zudem bietet sie zahlreiche Anknüpfungspunkte für ganzheitliches Lernen.

Kurz nach Schulbeginn initiiert, ist das Projekt bereits nach dem ersten Treffen auf tiefes Interesse der Kinder gestoßen.
Eine Selbstbeteiligung und aktives Engagement ihrerseits war zwar erhofft, jedoch in diesem Ausmaße kaum erwartet worden.

Das Projekt wandelte sich dadurch bereits nun eher zu einem längerfristig angelegten und regelmäßig stattfindenden "Unterrichtsangebot".

 
Projektentwicklung:
Das Projekt begann mit der Kundgebung von dem Beginn eines Projektes, das sich "Eine kleine Weltreise" nennt. Nähere Informationen gab es zu Anfang für die Schüler keine.
Zu einem ersten Projekttreffen kamen ca. 10 SchülerInnen.
Für dieses Treffen hatte ich in die Kreismitte einen Globus und eine leere Weltkarte (also nur bestehend aus den Meeren) gelegt.
Zusammen stellten wir fest, dass auf der Weltkarte etwas fehle. Schließlich bestünde die Welt aus Meer und LAND.
Wir besprachen daraufhin in welchem Land wir eigentlich Leben, auf welchem Kontinent sich dieses Land befindet und welche weiteren Kontinente wir kennen.
Ich stellte daran anknüpfend den Inhalt des Projektes etwas detaillierter vor.
Es ginge darum, so erklärte ich, nacheinander alle Kontinente der Welt zu bereisen und dort von uns ausgewählte Länder zu besuchen. Diese Länder würden wir versuchen so nahe wie möglich kennen zu lernen. Dies könnten wir tun durch landestypisches kochen, durch das Erlernen dortiger kultureller Traditionen und Bräuche, dem Anschauen von Text- und Bildmaterial, dem Hören der Sprache, dem Betrachten der dortigen Religion(en), etc.
Wir würden mit dem Kontinent Eurasien beginnen, wobei wir uns zu aller erst nach Asien begäben.
Alles Weitere würde von ihrem jeweiligen Interesse abhängen.
Die Kinder berichteten daraufhin begeistert, in welchen Länder sie bereits gewesen seien und fertigten aus eigener Initiative heraus eine Liste der Länder an, die sie in unser Projekt aufnehmen wollten.

Je nach dem Anhalten des Interesses der Gruppe verweilen wir seitdem für unterschiedlich lange Zeit in verschiedenen Ländern. (Nach der Reise nach Asien und den ausgewählten Ländern Israel, Palästina und Indien, sind wir nun in Afrika angekommen. Derzeit befinden wir uns in Kenia.)

Die Kinder erhalten von mir in jeder Projektstunde neue Länderinformationen, Bild, Sprach und Kultur-Material (z.B. kleinere Gegenstände), Kochrezepte die wir nachkochen, Anleitungen für Tänze die wir ausprobieren, Material für das Nachahmen von kulturellen Bräuchen (z.B. Mandalas aus Sand anfertigen), etc.

Dazu bringen die Kinder eigenes Wissen mit ein, gestalten aus den gewonnenen Informationen aus eigener Initiative heraus unterschiedliche Objekte (z.B. ein Memory-Spiel mit indischen Symbolen) oder arbeiten nach der Projektstunde noch mit den zur Verfügung gestellten Materialien.

Für den weiteren Verlauf ist auch das Engagement der Eltern gefragt und bereits von deren Seite zugesagt worden.

Für die unabhängige Arbeit der Kinder mit den Informationen und der eigenen Weitergestaltung des Projektes haben wir in gemeinsamer Arbeit einen Ordner angelegt, der von den Kindern gefüllt und geordnet wird. So sind alle Informationen auch weiterhin ständig greif- und frei verfügbar.

Die zu Anfang erwähnte leere Weltkarte wird nun nach und nach mit den bereisten Kontinenten gefüllt.

 
Besonderheiten:
Durch das Vorhandensein verschiedener Montessori-Materialien, wie beispielsweise zwei besondere Globen, lässt sich das Projekt tatsächlich ganzheitlich lernend gestalten.
Einer dieser Globen stellt die Landmassen und die Wassermenge auf der Erde dar, ohne jegliche Beschriftung. Dadurch wird das Verhältnis von Land- zu Wassermassen deutlich.
Der andere Globus stellt ebenso die Meere und Kontinente dar, wobei diese leicht erhöht auf der Kugel sitzen, so dass man sie mit der Hand und den Fingern erspüren kann.

Weitere Montessori-Materialien wie Landkarten-Puzzle, aber auch Religionsmaterial, Atlanten und Lexika lassen sich unabdingbar mit einbeziehen.
Selbts die Nutzung des Internets war bereist von Nöten und konnte somit zur sinnvollen Nutzung erfahren werden.

 
Probleme und Lösungen:
Nicht zu jedem Land kann ich als Lernbegleiterin den Kindern authentisch genug Informationen zu den einzelnen Ländern bieten. Auch das Heranschaffen von Anschauungsmaterial ist meinen Möglichkeiten nach begrenzt.

Die Zusammenarbeit mit dem Museum für Weltkulturen, so wie das Interesse vieler Eltern, und das daraus resultierende aktive Engagement, erweitert das Angebot innerhalb des Projektes auf das notwendige Maß.
Mit diesem Netzwerk zu Grunde dürften unserer Weltreise keine Reisezielgrenzen gesetzt sein.

 
Anekdotisches:
Einer der teilnehmenden Schüler war scheinbar derart von dem Vorhandensein einer derart langen Eisenbahnstrecke wie der transsibirischen fasziniert, dass er mir am nächsten Morgen eine ganze handschriftlich abgeschriebene Seite darüber mitbrachte, die er aus dem Internet kopiert hatte.
Allein dieses Ereignis stellt auf beeindruckende Art und Weise die erfolgreiche Verknüpfung von "kosmischer Erziehung " und "Deutschunterricht" dar.
Diese aufwändige Arbeit des Schülers war so nur möglich, da sie aus tiefem inneren Interesse geschah.

Ein weiteres sehr beeindruckendes Erlebnis war es, als eine Schülerin mit dem Vorschlag herausplatzte, sie könne doch auch das Herunftsland ihrer Eltern vorstellen, zu dem sie einen tiefen Bezug hat. Mit echtem Stolz über die Andersartigkeit ihrer Kultur zu der unseren beschrieb sie, wie sie und auch ihre Eltern die Beschäftigung mit diesem Land mitgestalten könnten.
Sie sah sich selbst als Expertin für diesen Projektabschnitt und regte durch ihre Idee auch noch andere Kinder an, ihren eigenen kulturellen Hintergrund der restlichen Gruppe näher zu bringen.