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Geschichtenerzählerinnen auf dem Erzählteppich
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Die Putzdiener nach Beendigung ihrer Arbeit
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Ali Baba und die Räuber
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Erfolgreiche Kandidatinnen der Model- und Talentshow
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Befreiungstanz von Scheherazade und ihren Schwestern
Scheherazade und ihre Schwestern
Projektdaten:
gunter.petra@web.de / 6282
Berlin
Musiktheater
Klasse 1-4
Schule:
Lemgo-Grundschule
Boeckhstraße 5
10967 Berlin

Tel.:030/50585711
Fax: 030/50585715


Grundschule / Offener Ganztag

 
Ansprechpartner:
Petra Krause
gunter.petra@web.de
 
Verantwortliche Lehrer:
Petra Krause
Schönburgstraße 12
12103 Berlin
Tel.: 030-7510765
mobil: 0176-48212177
e-mail: gunter.petra@web.de
 
Kooperationspartner:
Tanz ist KLASSE e.V.
c/o Staatsballett Berlin
Richard-Wagner-Straße 10
10585 Berlin
Tel.: 030-34384262
www.tanz-ist-klasse.de
 
Beteiligte Schüler:
118
20 Kinder Klasse 2,3,4 AG Musiktheater
18 Kinder Klasse 5, 6 Schwerpunktbildung Musiktheater
40 Kinder Orchester
40 Kinder Chor
 
Beteiligte Lehrkräfte:
Frau Bürkner: ChorFrau Fürchtenicht: Musik/OrchesterFrau Krause: MusiktheaterFrau Nolting: Musik/MusiktheaterFrau Schimmelpfennig: Musik/OrchesterFrau Weinmann: Musik/OrchesterHerr Landmesser (extern): SchlagzeugFrau Brux (Staatsballett Berlin): Tanz
 
Stundenvolumen:
2 Stunden wöchentl.: Musiktheater Kl. 5/6 über 8 Monate
2 Stunden wöchentl.: Musiktheater Kl. 2,3,4 über 8 Monate
2 Stunden wöchentl.: Orchester über 4 Monate
2 Stunden wöchentl.: Schlagzeug über 3 Monate
2 Stunden wöchentl.: Chor über 3 Monate

zusätzl. Extraproben Projekttage März: ca. 15 Stunden

 
Anzahl der Schüler an der Schule:
370
 
Anzahl der Lehrer an der Schule:
34
 
Vorstellung und Kurzbeschreibung:
Die Zusammenarbeit mit dem Staatsballett Berlin und der Lemgo-Grundschule besteht seit vier Jahren. Während in den vorherigen Produktionen eine inhaltliche Vorgabe bestand, in der die Schüler einen begrenzten Raum zur Entwicklung der eigenen Kreativität erhielten, sollte das neue Projekt weitaus offener konzipiert werden. Die einzige Vorgabe bestand in der Einbindung der vom Schulorchester bereits entwickelten orientalischen Musikstücke. In den theater- und tanzpädagogischen Übungen richtete sich der Fokus auf das Erzählen von orientalischen Geschichten, die teilweise den Kindern bekannte Märchen als Grundlage hatten (z.B. Ali Baba und die vierzig Räuber), zum größten Teil aber frei erfundene Geschichten waren. Parallel dazu wurde den SchülerInnen Musik vorgestellt, zu der sie Tanzszenen frei entwickeln konnten oder Tanz/Bewegungsfolgen und eigene Geschichten miteinander verweben sollten.
Aus diesem Projektansatz entwickelte sich folgendes Grundkonzept:
- Schwerpunkt des neuen Theaterstückes sind die eigenen Geschichten der Kinder.
- Die musikalischen Vorgaben des Schulorchesters richten den Fokus auf orientalische Märchen.
- Geeignete Geschichten werden spielerisch und tänzerisch umgesetzt.
- Es wird eine Rahmenhandlung entwickelt, die die Geschichten miteinander verbindet.
- Das Schulorchester bereitet den musikalischen Bogen, begleitet aber auch Tanzszenen.
- Zusätzlich werden ausgewählte Musikstücke für Tanz- und Bewegungsszenen über Tonträger eingespielt.

Durch den offenen Zugang zu diesem Projekt sind die Grenzen zu dem reinen Erzählen und dem tänzerischen und spielerischen Umsetzen fließend. Durch die intensive Zusammenarbeit der vergangenen Jahre verwischen sich zwischen den beteiligten Kooperationspartnern die Grenzen der Zuständigkeiten sowie auch die zwischen den Lehrerinnen/Tanzpädagogin und den Kindern. Es entsteht ein sehr inspirierender, kreativer Austausch, der erst in der Erstellung einer Bühnenfassung, die einen roten Faden erkennen lässt, seine Begrenzung erhält.

 
Projektauslöser/Idee:
Das Deutsche Symphonie-Orchester Berlin (DSO) entwickelte gemeinsam mit den Orchesterkindern der Lemgo-GS für das Kulturradio-Kinderkonzert "Geschichten aus der Türkei" eigene Klanggeschichten, die auf den Erzählungen des bekanntesten Spaßvogels in der Türkei, Nasreddin Hodscha, basieren. In der Ouvertüre zu Wolfgang Amadeus Mozarts "Entführung aus dem Serail" spielte die Schlagzeuggruppe zusammen mit dem DSO. Die Musik des zeitgenössischen türkischen Komponisten Ferit Tüzün und seine Humoresque "Nasreddin Hoca" begeisterte die Schüler sehr. Da ca. 90 % unserer Kinder aus dem türkisch/arabischen Sprachraum kommen, verstanden wir die Begeisterung für die Musik mit orientalischer Färbung. Weil es zum Schuljahresende nur diese eine Aufführung im Sendesaal des RBB gab, wurde im Kollegenteam beschlossen, das erarbeitete Material in die nächste Musik-Tanz-Theater-Produktion einfließen zu lassen. So entstand sehr bald die Idee, ein Theaterstück zu entwickeln, das orientalische Musik, Geschichten und Tänze zur Grundlage hat.
 
Projektentwicklung:
A. Startphase des Projektes (September - November 2011)
In einer ersten Sammlungsphase begaben sich die SchülerInnen durch Musik, Phantasie- und Bewegungsübungen auf eine Reise in den Orient und wurden motiviert, eigene Geschichten zu erzählen, die Grundlagen für das neue Theaterstück werden sollten. Hierbei ergaben sich folgende Probleme:
- Einigen Kindern gelang es nicht, phantasievolle Geschichten außerhalb ihrer Fernseherfahrungen (mit Nintendo- und Kung Fu-Kämpfern) zu erzählen.
- Die Bewegungsfolgen der großen Mädchen (Kl. 5/6) waren sehr an Modelschritte aus Castingshows angelehnt.
- Die großen Jungen bewegten sich nur, wenn sie als Hilfen vorgegebene Schrittfolgen erhielten.

Es zeichnete sich in dieser ersten Phase bereits ab, dass viel mehr Vorübungen hinsichtlich der Entwicklung von Schülergeschichten notwendig sein würden und dass für die zunächst nicht tanzbegeisterten Jungen weitere Motivationsschübe oder Alternativen gefunden werden müssen. Die Hauptarbeit, die Umsetzung in ein Theaterstück, schien weit entfernt. Es wurde kurzfristig erwogen, doch wieder nach einer Vorlage zu arbeiten und den Kindern innerhalb dieser Vorlage einen Raum zu geben, der ihren Möglichkeiten entspricht. Zunächst beschlossen wir jedoch, das Grundkonzept weiter zu verfolgen.
Für die Entwicklung orientalischer Geschichten boten wir den Kindern folgende Hilfen an:
- Verschiedene Gegenstände (Stoffe, Perlen, Federn, Glasmurmeln, Schmuck, Tücher etc.) werden gemeinsam mit den Kindern zu großen Phantasiebildern gelegt. Die Kinder erzählen hierzu ihre Geschichte.
- Jedes Kind erhält einen dieser Gegenstände und erzählt nach einer Stilleübung auf dem roten Erzählteppich eine märchenhafte Geschichte hierzu.
- Es entsteht eine Liste mit orientalischen Namen, Orten, märchenhaften Satzanfängen, die sich die Kinder in theaterpädagogischen Übungen einprägen und später in ihre Geschichten einbauen können.
- Die sogenannten "schönen Worte" einer jeden Geschichte werden durch besondere Bewegungen und Betonungen herausgestellt.
(verantwortlich: Krause/Nolting)

Die Tanzpädagogin stellte aus einer Produktion des Staatsballetts Berlin eine Szene aus "Apropos Scheherazade" vor, in der die Tänzerinnen nach der gleichnamigen Musik von Rimsky-Korsakov wie Models vor dem Kalifen defilieren. Sie erzählte den Schülerinnen die Geschichte des von seiner Frau enttäuschten Kalifen. Es bedurfte keiner weiteren Motivation, nach der Musik von Rimsky-Korsakov auf dem catwalk zu laufen. Selbst die Jungen zeigten ihr Modeltalent.... (verantwortlich Brux)

B. Planung des Theaterstückes (November - Dezember 2011)
Schwerpunkt: Szenische und tänzerische Umsetzung

Alle ausgedachten Geschichten konnten naürlich nicht theatralisch oder tänzerisch umgesetzt werden. Jede/r SchülerIn sollte jedoch die Möglichkeit bekommen, seine Geschichte auf der Bühne vorzutragen. So entstand die Idee des chorischen Erzählens. Nacheinander kommt jeder Schüler auf die Bühne, breitet seinen Erzählteppich aus, setzt sich in den Schneidersitz und erzählt seine Geschichte. Mit dieser Erzählteppichszene beginnt unser Theaterstück.
(verantwortlich: Krause, Nolting)
Die Vorlage für die drei gespielten und getanzten Szenen entstanden nach Bewegungsübungen zu ausgewählten Musikstücken. Sowohl die Musik als auch die tänzerischen Umsetzungen inspirierten die Kinder, gemeinsame neue Geschichten zu erfinden. Diese wurden von unterschiedlichen Gruppen in Szene gesetzt:
1. Die Flucht aus dem Harem
Musik: Mozart, Ouvertüre zu "Die Entführung aus dem Serail" (CD)
Erzählung und Tanz
(verantwortlich: Brux, Krause, Nolting)
2. Geschichte von den Flaschengeistern
Szenische und tänzerische Umsetzung mit Schwarzlicht
Musik: Mozart in Egypt (Schulorchester)
(verantwortlich: Brux, Krause, Nolting)
3. Ali Baba und die Räuber
Musik aus: Prokofjew: Peter und der Wolf (Die Jäger)
Pantomimische Umsetzung. Übungen hierzu erfolgten im Ballettsaal der Staatsoper
(verantwortlich, Brux, Krause,Nolting)

C. Planung des Theaterstückes (Dezember-Januar)
Schwerpunkt: Rahmenhandlung

Mit der Weiterentwicklung des Projektes stellte sich die Frage nach der Rahmenhandlung. Bei fast allen AG-Terminen zeigten die Mädchen ihre Modenschau und brachten diese in Verbindung mit Scheherazade und dem Kalifen. Um einer 1:1-Umsetzung zu entgehen, arbeiteten wir intensiv an der Rolle des Kalifen. Es entstand ein selbstgefälliger, arroganter und unangenehmer Typ, den alle Mädchen zur Hölle schicken wollten. In improvisierten Szenen entwickelte sich ein popcornessender, frauenfeindlicher Kalif, der in einer Mischung aus Dieter Bohlen und Heidi Klum den Auftritt der Mädchen kommentiert, von denen er auf Anraten des Wesirs eines heiraten soll. Da er sich nicht entscheiden kann, erwartet er in einer Talentrunde noch andere Qualitäten, von denen eine das Geschichtenerzählen ist. Bevor er jedoch seine Favoritin erwählen kann, bitten ihn die Mädchen darum, noch einmal für ihn tanzen zu dürfen. Nach der Musik von Ferit Tüzün tanzen sie einen Befreiungstanz, der von den vielen Dienern und Sklaven des Kalifen mit Demonstrationsplakaten unterlegt wird. (verantwortlich: Brux, Krause, Nolting)

D. Musik- und Chorbegleitung (Januar - März 2012)

Das Schulorchester spielt drei eigene Kompositionen.Es gibt eine Ouvertüre und ein Finale. Ein Musikstück wird als Teil des Talentwettbewerbs in das Theaterstück eingebaut. Die Musik für die Schwarzlichtchoreografie spielt ebenfalls das Orchester. Eventuelle Zwischenspiele für Schlagzeug, Klarinette und Querflöte sind in Vorbereitung. Für die Jungen wurde eine Besentanzszene entwickelt, die die Schlagzeuger begleiten. Der Chor wird ebenfalls in den Talentwettbewerb einbezogen. Er befindet sich am Ende des Zuschauerraumes und singt gemeinsam mit dem Darsteller des Kalifen beim Talentwettbewerb. Eine kleine Auftrittschoreografie für den Chor studiert Frau Brux noch ein. (verantwortlich: Bürkner, Fürchtenicht, Landmesser, Nolting, Schimmelpfennig, Weinmann)

Musik vom Tonträger:
Mozart: Ouvertüre zu "Die Entführung aus dem Serail", Wiener Symphoniker, Sony Classical
Rimsky-Korsakov: Scheherazade, Symphonic Suite,Orchestre de L´Opera Bastille, Deutsche Grammophon) (Ausschnitt No. 1)
Prokofjew: Peter und der Wolf, English Chamber Orchestra, Loriot (Ausschnitt:Die Jäger)
Ferit Tüzün: Cesmebasi Suite, http:/www. Youtube.com/watch?v=vEGcalWECPw (letzter Zugriff: Febr. 2012)
Die Ton- und Lichttechnik übernehmen abwechselnd zwei Jungen aus den Theater-AGs.
Erste gemeinsame Proben beginnen Mitte März. Zum International Dance Summit Berlin im Schiller Theater findet die Premiere unseres Stückes "Scheherazade und ihre Schwestern" statt.

 
Besonderheiten:
-Viele unserer Schüler leben in einer anregungsarmen Umgebung und haben viele Sprachprobleme im Alltag. Beim Erzählen von orientalischen Geschichten wird an den Herkunftskulturraum unserer Migrantenkinder angeknüpft und es entsteht eine hohe Motivation und Bereitschaft, sich mit dem Thema zu beschäftigen.
- Im Erarbeitungsprozess wird nicht nur die kognitive, sondern auch die aktiv handelnde und emotionale Ebene angesprochen, die es den Kindern ermöglicht, das Gelernte in ihren Schulalltag zu transportieren. Hierbei erfahren sie Anerkennung in Bereichen, die sie bisher als negativ erlebt haben ("Ich wusste gar nicht, dass ich so schön erzählen kann....")
- Die Ebenen Musik, Tanz und Theater als unterschiedliche Ausdrucksformen des Erzählens von Geschichten befinden sich in einem organischen Prozess. Hierdurch entsteht ein inspirierender, kreativer Austausch innerhalb dieser Elemente.
- Die Transparenz dieser Ebenen erfordert eine andere Arbeitsweise innerhalb des Kooperationsteams. Die Grenzen der Zuständigkeiten sind durchlässig und es entsteht eine intensive befruchtende Zusammenarbeit.
- Die Kinder erhalten durch die Kooperation mit dem Staatsballett einen Zugang zu anderen Welten. Sie beobachten Proben der Ballettcompagnie, sehen Abendvorstellungen des Staatsballetts in der Deutschen Oper (Schneewittchen) und erfahren so, dass das Produkt einer erfolgreichen Aufführung auch bei den Profis mit großen Anstrengungen verbunden ist.
 
Probleme und Lösungen:
- Die Jungen erhielten in den tänzerischen Phasen zunächst zu wenig Raum. Es gelang und gefiel ihnen auch nicht, nach der vorgegebenen (klassischen) Musik zu tanzen. So gaben wir ihnen die Aufgabe, sich nach der Musik von Mozart steif und rhythmisch zu bewegen. Sie entwickelten hieraus hiphop-Bewegungen und wurden zu Wächtern, die die schönen Haremsdamen bewachen, bis sie durch einen Endlostanz der Mädchen in einen Tiefschlaf verfallen.
- Die Jungen konnten anschließend eine eigene Besenchoreografie entwickeln nach einem von der Schlagzeuggruppe komponierten einfachen Rhythmus.
- Aus der Nachahmung von diversen Castingshows, die die Kinder aus dem Fernsehen kannten, und die das Planungsteam zunächst mit kritischen Pädagogenaugen betrachtete, entwickelte sich eine amüsante Persiflage und witzige orientalische Model-Talentshow.
- Unsere Schüler erhalten keine schriftlichen Textvorlagen. Sie improvisieren Sprechszenen. Bei den aktuellen Proben des chorischen Erzählens stellten wir fest, dass die Kinder ihre Geschichten nicht mehr richtig erzählen konnten, sie vergaßen den Text oder stockten im Erzählfluss. Wir boten den Kindern an, jede Erzählung noch einmal einzeln zu überarbeiten und schriftlich zu fixieren. Wir werden diese Texte anschließend ausdrucken und den Kindern vor jeder Probe/Aufführung zur Verfügung stellen.
 
Anekdotisches:
Ein Großteil der kleinen Mädchen wollte das Theaterstück beenden mit der Hochzeit des Kalifen und Scheherazade. Hier bedurfte es doch langer einflussübender (!) Besprechungen, ob Scheherazade überhaupt solch einen unsympathischen Mann heiraten wolle...Daraufhin schlugen die Jungen vor, den Kalifen sofort köpfen zu lassen und diesen Tötungsakt mit Theaterblut als Abschreckung für kommende Generationen auf der Bühne darzustellen. Wir regten an, den Kalifen an einem Popcorn ersticken zu lassen. Das wiederum fand der Darsteller des Kalifen unmöglich. Also machte er den Vorschlag, nur ohnmächtig zu werden, dann aber wieder aufzustehen und sich die schönste Frau auszuwählen. Die nach dem fulminanten Befreiungstanz geradezu emanzipierten Mädchen bestanden auf einer Heirat!.....Vielleicht finden wir noch einen Kompromiss!
Wie haben Sie von dem Wettbewerb erfahren?
Internet
 
Sonstiges pädagogisches Personal :
Erzieher: 9
Schulstation: 1 Erzieher
1 Sozialpädagoge
 
Spezieller pädagogischer Ansatz der Schule:
Musischer Schwerpunkt
Interreligiöse Projekte
 
Einbindung in Netzwerke :
Bildungsnetzwerk Lemgo-Grundschule
(Kooperation mit dem Jugendamt, Nachbarschaftshaus Werner-Düttmann-Siedlung, Tandem BQG)
 
Beteiligung an Programmen :
nein
 
Beteiligung an Modellversuchen/Wettbewerben :
nein
 
Sozialraum der Schule :
Sozialer Brennpunkt
 
Zusammensetzung der Schülerschaft :
89 % nichtdeutscher Herkunftssprache
76 % Lernmittelbefreite
 
Weitere Besonderheiten der Schule :
Ihr Eintrag
 
Wettbewerbe und Finanzierung :
- 1. nein
- 2. ja, Schuljahr 2010/11 Musiktheater Kl. 1-4 - Oz-
Der wunderbare Zauberer
- 3. 1.000,--€ Preisgeld Kinder zum Olymp
1.000,--€ PKB-Mittel