 Die AG-Buch bei der Ideenfindung und Arbeit am Buch : BORA
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 Besprechung zu den Illustrationen von Bertrand /Schüler Kl.6;
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 Die AG-Buch spielt Szenen aus ihrer Geschichte.
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 Hörbuch - AG im Tonstudio
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 Theatergruppe und Musiker bei der Vorbereitung
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 Die Internetseiten entstehen!
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"Monti-Dichter-Projekt. Analog und Digital!" Kinder erfinden Geschichten.
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Schule:
Montessori-Grundschule mit angeschlossener Orientierungsstufe Helsinkiring 5; 17493 Greifswald Tel.:03834/8345-11/Fax.: 8345-29 www.montessori-schule-greifswald.de
Grundschule mit angeschlossener Orientierungstufe
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Kooperationspartner:
1.) Antonia Michaelis, Beruf: Kinderbuchautorin ( Loewe Verlag GmbH ) 2.) Dorothea Goltzsch, Beruf: Theaterpädagogin (Theater Greifswald) 3.) Annette Fischer, Beruf: Musikerin / Holzblasinstrumente Greifswald 4.) Christan Schwanz, Beruf: Studioleiter (Studio für Hörbuchaufnahme Greifswald)
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Beteiligte Schüler:
50 Schüler
Schülerinnen und Schüler aller Jahrgangsstufen sind an dem Projekt beteiligt. Von der 2. – 6. Klasse hat sich dieses Projekt klassen- und fächerübergreifend ausgedehnt. Die Organisation unserer Ganztagsschule konnte für die passenden Rahmenbedingungen spontan sorgen. Schülerinnen und Schüler haben in der 4. Klasse begonnen ihre Lust am Lesen durch eigene Geschichten neu zu erleben. Neben Bruchrechnen und Sachkunde wollte man die eignen Erfahrungsschätze, Phantasien und Träume festhalten. Daraus haben sich mehrere jahrgangsübergreifende Schriftsteller-Arbeitsgruppen gegründet. Im Verlauf des Projektes sind Schüler der 2. bis 6. Klasse dazugekommen und haben an den mittlerweile fächerübergreifenden Aktivitäten teilgenommen.
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Beteiligte Lehrkräfte:
An dem Projekt waren und sind 8 Lehrerinnen und Lehrer beteiligt. Das fächerübergreifende Projekt war in den Unterricht integriert und wurde in den bestehenden Fächerkanon integriert. Die Leitung lag bei 7 Kindern aus der Buch-AG und diese waren unterwegs um als Moderatoren zwischen den Lehrerinnen und Lehrern zu agieren. Beteiligte Fächer waren: Deutsch, Musik, Kunst und Sach- und Medienkunde. Mit integriert sind die pädagogischen Kollegen an unseren Partnerschulen in Lund und Breslau. Sie und ihre Schüler steuern ebenfalls Projektergebnisse „online“ bei.
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Stundenvolumen:
Wöchentlich! und Plus...Das Prinzip unserer Schulorganisation ist, die Möglichkeiten einer Ganztagsschule dahin gehend zu nutzen, dass wenn neue Lernideen bei den Kindern entstehen, geprüft wird, in wie fern diese neue Zeitfenster benötigen. In diesem Projekt war nicht damit zu rechnen, dass die Kinderbuchautorin über ein einmaliges Treffen hinaus bereit ist, den Kontakt und die Mitarbeit bei einem längerfristigen Unterrichtsvorhaben zu sichern. Da sie das im Nachgang eines einmaligen Treffens tat, war die Schulleitung bereit, einen Zeitplan aufzustellen, der im Stundenplan feste wöchentliche Zeiten vorsah. Das Projekt wurde über das gesamte Halbjahr gelegt und wurde ein Unterrichtsfach. „Dichten“. Die festen Zeiten haben sich ergänzt, indem am Nachmittag und in der Freizeit weitergearbeitet wurde, denn Kreativität sollte nicht gestoppt werden. Das Projekt entzündete Eltern und Partner, aus einer „Mücke“ wurde ein „Elefant“. Im Bereich Deutsch wurden die meisten Stunden zusätzlich aufgebracht. Die Freiarbeit an der Montessori-Schule erlaubte individuelle Freiräume, um die Kinder beim Dichten zu unterstützen.
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Vorstellung und Kurzbeschreibung:
Kinder erfinden Geschichten! Nun die Frage: „Aber wie schreibt eine richtige Schriftstellerin ihre Bücher?“ Nun wo die Kinder schon auf eine hohe Kompetenz im „freien Schreiben und Dichten“ verfügen, ist diese Frage fast beantwortet, aber man steht wohl immer noch am Anfang und das Projekt, welches hier von unserer Schule beschrieben wird, soll einer längjährigen Einbindung in unseren Stundenplan entgegensehen. Entstehen sollte und entstanden ist: eine Homepage, ein digitales Hörbuch. Die Webseite im Internet ist ein geeignetes Medium, um ein "Archiv" der Dichtungen anzulegen, was jedes Jahr "wächst". Freunde, Eltern und heranwachsende "Dichter" können ganz unkompliziert auf den Fundus zugreifen. Das waren die Ausgangsziele - ganz "analog" entstanden Theaterstücke und das Buchscript, Entwürfe für Umschlag und viele Illustrationen zum Text.Die Eingangsfrage haben die Kinder einer „Buch-AG“ gestellt. Diesen Kurs haben wir schon länger an unserer Schule und 7 Kinder waren aktiv am Schreiben und Dichten Lernen. Antnonia Michaelis ist eine Kinderbuchautorin am Loewe-Verlag. Die gebührtige Kielerin ist nun in Wieck bei Greifswald und hat Bücher wie: „Die wundersame Reise von Oliver und Twist“ und "Pizzakrise" geschrieben. Sie folgte einer Einladung der kleinen „Montis“ – wie sich unsere Schülerinnen und Schüler gerne nennen, und stellte sich den Fragen. Dabei blieb es nicht, noch während ihres Besuches kam die Idee, ob man nicht via Internet mit ihr zusammenarbeiten könnte. Frau Michaelis war seit diesem Treffen bereit Email zu empfangen, um die Geschichtenentwürfe der Kinder anzuschauen und die Kinder zu beraten. Das war der Beginn eines Projektes, das sich fortsetzte und dazuführte, dass „Dichten“ im Deutsch- und Kunstunterricht Platz finden konnte. Es wurde Musik und Theater zu den Dichtungen choreographiert. Das Theater Greifswald unterstützte uns mit der Theaterpädagogin Frau Dorothea Goltzsch. Nachdem ein fester Zeitplan erstellt war, wurden in den Klassen unserer Schule Arbeitsgruppen von Kindern aufgestellt um die Arbeit gut zu organisieren. Es gab regelmäßige Zeiten für die Musikproben, Theaterproben und für das Schreiben und Gestalten. Die Medienfachräume waren reserviert, denn Emails der Schriftstellerin waren wichtig. Geschrieben haben die Kinder ihre Skripte auf dem Rechnern, die Illustrationen wurden gescannt und es wurden Webseiten hergestellt. Das Theaterstück wurde von 16 Kindern aufgeführt. Die mittelalterlichen Stücke auf der Flöte unterstützten die Stimmungen der phantsiereichen Dichtungen, die meist in dieser Zeit handelten. Das Bühnenbild war ein „Großvorhaben“ im Kunstunterricht und begeisterte die Schülerinnen und Schüler unglaublich. Der Englischunterricht war verantwortlich die Geschichten für die Kinder unserer Partnerschulen in Breslau und Lund zu übersetzen. Die „Webseiten-AG“ baute die Homepage.
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Projektauslöser/Idee:
Wie alles begann: Unsere Schülerin Luisa geht in die 3. Klasse und wohnt nicht weit entfernt von dem Haus, in dem Antonia Michaelis wohnt. Sie hat uns davon in der Schule erzählt. Da kamen die Kinder auf die Idee mit dieser Autorin Kontakt aufzunehmen. Luisa hat die Anfrage ganz allein in die Hand genommen. Ihr haben wir es zu verdanken, dass wir schon kurz darauf eine Lesung in der Schule stattfinden lassen konnten. Bei dieser Lesung war es der Klassenleiter der einfach fragt, ob sich Frau Michaelis auch eine direkte Zusammenarbeit mit der Schule vorstellen könnte. Im Spätsommer 2004 schrieben darauf 4 Mädchen an Antonia Michaelis einen Brief. Die Antworten darauf: „Ja warum nicht?“ Im Oktober 2004 gründeten drei mutigen Mädchen und ein Junge die Buch-AG. Sie trafen sich an den Notebooks und begannen ihre Geschichten aufzuschreiben Die Gerüste ihrer Geschichten übersendeten die Kinder via Internet und Email an die Schriftstellerin, die durch ihr Medizinstudium zeitlich beschränkt war um direkt in die Schule zu kommen. Sie war es, die tatsächlich auf die Entwürfe der Dichtungen schaute und mit Hinweisen nicht sparte. Als sie diese Entwürfe zurücksandte, wurde das Projekt von einer "Mücke" allmählich zu einem „Elefanten“.
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Projektentwicklung:
Als die Buch-AG sich gründete war noch nicht abzusehen, dass die Schriftstellerin in Kürze die Zusage geben würde, dass sie wöchentlich dabei sein wird, wenn sich die ambitionierten Dichter-Kinder treffen. Jeden Montag kam sie nun vorbei und man einigte sich darauf eine Geschichte zusammen zu erarbeiten. Dabei entstand der Gedanke an eine Ideenwerkstatt, die alle Kinder der 4. Klasse mit einbeziehen sollte. Es wurden 4 Teilgeschichten gesucht. Um alle 40 „Vierties“ in den Film zu holen, haben die Buch-AG-Kinder die schon entstandene Geschichte zusammen mit Frau Michaelis gespielt. Ergebnis war, dass nun die Ideen zur Weiterentwicklung und Entfaltung des Projektes nicht mehr zu bremsen waren. Theater und Hörspiel, Homepage und ein gedrucktes Buch sollten entstehen. Das Theater Vorpommern wurde angerufen und nachgefragt wurde die Theaterpädagogin Frau Goltzsch Es wurden mit ihr zusammen alle Details und Schritte besprochen, damit die Geschichten gespielt werden können. Die andere Idee, nämlich ein Hörspiel entstehen zu lassen wurde umgesetzt mit Christian Schwanz. Er ist Leiter eines Tonstudios in Greifswald. Die Idee mit der Homepage machte sich stark, weil wir feste Partnerschulkontakte nach Schweden und Polen haben und mit einer Webseite die Geschichten eine gute Ausgangsbasis für einen spannenden „literarischen“ Austausch zu bieten schienen. Zusammen mit diesen Kindern konnte begonnen werden die Geschichten international zu bereichen und vor allem in andere Sprachen zu übersetzen. Das jetzt noch ein richtiges Buch in Druckvorlage gebracht wird verdanken die Kinder der Buch-AG dem „Kreativ-Kurs“ der Schule, der sich rangemacht, die Erstellung von Illustrationen anzuzetteln und das zum Gegenstand im Kunstunterricht werden zu lassen. Der Musikunterricht beschäftigte sich mit der Auswahl passender Musik und mit der Blockflöte wurden interessante und passende Stücke zur Geschichte zusammengestellt.
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Besonderheiten:
In diesem Projekt hat eine Kindergruppe (3 Mädchen und ein Junge aus der 4. Klasse) selbstverantwortlich eine Projektinitiative ausgelöst, die dazuführte, dass eines der größten und langfristigsten Entwicklungsvorhaben im Bereich ästhetischer Bildung versucht wird. Die selbstständige Vorarbeit im Verfassen von Erzählungen haben die Beziehung zur Autorin entwickelt, bis eine direkte Beteiligung entstehen konnte und nun feste Kurszeiten entstanden sind. Eine Besonderheit an unserer Schule ist auch, dass das kreative Schreiben jetzt neue Impulse und Inspiration erhält. Die Anstrengungsbereitschaft der Kinder konnte gesteigert werden, wenn es darum geht komplexe und freie Geschichten zu finden. Der ganzheitliche Ansatz bei der Umsetzung von Projekten ist an unserer Schule bereits normal, in diesem Projekt jedoch wurden vor allem die künstlerischen Sparten (Theater, Schreiben, Musik, Gestalten) olympisch verbunden und dass gefällt der Schule besonders gut, vor allem aber den Kindern. Die Lehrerinnen und Lehrer konnten konsequent die Rolle der Lernbegleitung und Lernkoordination einnehmen. Sie vermittelten in den Kontakten außerhalb der Schule und hallen den Kindern die angelegten Strukturen (Arbeitsgruppenprinzip) beizubehalten. Die Arbeit im Projekt wurde nach Kriterien beobachtet und die „Pensen“ nahmen in großen Teilen die Lernentwicklung der Kinder auf, so dass ein intensiver Dialog über diese Entwicklung geführt wurde.
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Probleme und Lösungen:
Ein Problem war die Unberechenbarkeit der Außenkontakte zur Schriftstellerin und feste Zeitfenster einzuplanen. Durch die zeitliche Not der Autorin waren immer wieder Verschiebungen notwendig und die Kinder mussten sehr flexibel auf die gegebene Zeit zurückgreifen. Da das freie Schreiben für die Kinder keine pragmatische Angelegenheit war, sie dafür brannten und auch Nachts nicht immer Ruhe fanden, auf den kommenden Tag warteten, um ihre Ideen vorzustellen, haben die Kinder lernen müssen, dass man Spannungen aushalten muss. Der Ganztagsschulbetrieb hat uns davor bewahrt, dass wir nicht auch am Nachmittag Zeit finden konnten und vor allem auch die digitalen Hörspielaufnahmen in Angriff genommen werden konnten.Eine Besonderheit war, dass im Rahmen der komplexen Umsetzung ein paralleles Kursgeflecht aufgebaut wurde. An unserer Schule arbeiten wir bereits in klassenübergreifenden Ebenen, die jetzt durch fächerübergreifende Arbeitsgruppen ergänzt wurden. Diese Struktur wurde durch einen Mehraufwand an Organisation durch die Lehrerinnen und Lehrer aufgefangen. Die Motivation dafür ging von der Begeisterung der Kinder aus.
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Anekdotisches:
Antonia Michaelis schrieb am 22.2. 05: Nun ist bald Ostern, und eben kommen wir von einem Verlag, der im Fernsehen von uns gehört hat und ein hundertseitiges Buch drucken wird, das sieben Kindern geschrieben haben - alles für sich einzelne Originale, wie das bei Schriftstellern sein muss. Haben wir wirklich vorhin mit einem Herrn auf einem rotledernen Besprechungs-Sofa darüber diskutiert, wie viele vierfarbige Bilder in das Buch kommen? Habe ich wirklich heute morgen mit einer Gruppe Drittklässler über das richtige Format für Theaterkulissen gesprochen? Ich muss auch endlich die Version für unser Hörbuch durchsehen ... Die Zeit von September bis Ende Februar ist vergangen, ohne dass ich es bemerkt habe, jedoch nicht, ohne Spuren zu hinterlassen – Erinnerungsspuren, Momentaufnahmen: Kinder-Auflauf in unserer Küche, voller wilder Ideen. Nils, erwachsen und verwundert: Seit wann esst ihr dunkle Ökoschokolade? Wir, zu viert auf dem Boden herumkriechend, drei Kinder und ich, in einem Kurztheater für die Viertklässler, die mithelfen sollen. Wir sammeln Geschichten ein. Wir lesen. Wir suchen aus. Fernsehkabel auf der Wiese in Eldena: Minusgerade bei der Klosterruine. Lottis mittelalterliches, rötliches Hexenhaar im eisigen Wind. Lena umklammert eine Sturm-gefährdete Fackel. Ich befestige mit bunten Heftklammern ein weißes Tuch an einem NDR-Scheinwerfer. Unser Zeichner Berti am flackernden Lagerfeuer. Apfelsaft und Doppelkekse in der Schule. Tina denkt sich Unterwasser-Apfelbäume aus. Anna mailt lange Teile der Geschichte. Jovi verjagt Wölfe mit Digitaluhren. Ich werde vor einen Computer gezerrt: Guck mal, wir haben jetzt sogar eine eigene Internetseite zur AG-Buch! Noch fehlt der Schluss... der Mönch mit dem Migräneanfall muss geheilt werden, und auch die blaue Fledermaus wollten wir zurück in Boras Mutter verwandeln... Da halte ich es doch mit Jovi: Also, ich brauche jetzt noch mal die ganze Geschichte ausgedruckt, mit allen Einzelteilen. Ich habe total den Überblick verloren. Vergebt mir: Ich auch. Aber jetzt muss ich mich wirklich daran setzen, den Mittelteil noch ein wenig zu bügeln!Joschka nach Arbeit im Tonstudio: „Was ist mit meiner Stimmer los?“, fragt Joschka den Leiter des Tonstudios. Beim Abspielen der Geschichte wird es ihm klar, ohne Vorwarnung hatte der Ton-Experte die Stimme so verzerrt, dass er wie ein uralter Mann sprechen konnte, um seine Rolle damit richtig zu besetzen. Bei den Aufnahmen war es nur ein großer Schreck, doch dann eine unglaubliche Erfahrung. Jovi und Berti bei der Besprechung der Illustrationen: Jovi schaut auf den Entwurf für den Buchumschlag: „Was ist das hier für eine Kelle an der Uhr?“ Berti`s Antwort: „Das ist ein Uhrenpendel!“. Bei der Überarbeitung des Geschichtenteils (Nadja`s Geschichte für Bora): „Wie könnte Nadja die Karte vom Kloster finden?“ Ideen: - Alter Klosterkeller mit Fahrkartenautomat, Verzeihung Geheimkartenautomat! - Mystische Kiste mit Handabdrücken und geheimnisvollen Buchstaben! - Nach Berührung eines Mauersteines öffnet sich die Wand, ein Gesicht erscheint und aus der Mundöffnung schießt die Karte! Alle weiteren Ideen tun hier nichts zur Sache. Sie sind meist im Gelächter unter gegangen. Später hat die AG-Buch noch sehr konzentriert weiter gearbeitet. Christina über Antonia Michaelis: „Wenn Antonia einmal Schokolade isst, dann ist sie den ganzen Tag lustig und sprudelt vor Ideen.“ Charlotte beim Dreh mit dem NDR: Versprecher: „ Los, wir müssen zu KlosterURine!“ … Nachtrag von Jonas: „ Guter Einfall für unsere Geschichte!“ Lehrer, die nicht genau zuhören: Alle reden durcheinander und wollen ein Amulett in die Geschichte einbauen. Nils Kleemann ist gerade beschäftigt und hört nur mit halbem Ohr zu: „ Was für ein Omelett?“ (Zu seiner Entschuldigung: Die AG-Buch war an diesem Abend in der Küche der Autorin!) Ausblick: Kunsthaus Verlag GmbH wird den AG-Buch Kindern einen Firmencomputer (spezielles Programm) zu Verfügung stellen. Sie können so ihre Seiten selbst setzen. Der Verlag wird eine Auflage drucken.
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